Susanne Stobernack im Kunststern 2013 über Grenzerfahrung

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Wo liegt die Grenze zwischen MEIN und MEIN? Wann wird das Positive zum Negativen? Wann die Zusammengehörigkeit zum Käfig? Finde deine Antwort! MEIN!!! ist eines von zwei Werken von Susanne Stobernack im Kunststern 2013. Sie befasst sich mit dem Thema Grenzerfahrung, das Leitthema dieser Ausstellung. Ihr zweites Werk ist BERLIN.
Nach dem Mauerfall war diese überflüssig geworden, es gab und gibt noch heute die "Grenze zum Mitnehmen". Ein Grenzerfahrung der anderen Art.

Susanne Stobernack stellt ihre Werke im Video vor.



Die diesjährige Jury bestand aus Bence Fritzsche - Verleger des Kunstmagazins Atelier, Dr. Elisabeth Kessler Slotta - Kunsthistorikerin in Bochum und Georg Elben - Museums-direktor Glaskasten in Marl.
Der MARLER KUNSTSTERN 2013, eine der größten Ausstellungen der freien Kunstszene im Ruhrgebiet findet in diesem Jahr vom 9. - 30.11.2013 statt. Die diesjährige Ausstellung hat das Thema "Grenzerfahrung". Die Künstlergemeinschaft „Kunst im Stern“ ist der Veranstalter.
Veranstaltungsort ist das Einkaufszentrum MARLER STERN, Bergstrasse 228 in 45786 Marl, das für die Dauer der Ausstellung in "MARLER KUNSTSTERN" umbenannt wird.

Susanne Stobernack:

Obwohl ich immer sage: Ich male nicht, ich mache meine Bilder!, gibt die Malerei oder die Kunst mir mehr als ich je erträumt hätte. Sie tut gut, mit ihr verarbeite ich Gefühle, Gedanken und Ereignisse. Und niemals möchte ich mich auf eine Arbeitsweise oder ein Material festlegen. Ich verbinde gerne Dinge und Materialien, die auf den ersten Blick nicht oder nur schwerlich zusammenpassen. Es liegt mir viel daran Gegensätze zu verbinden.
Immer sind meine Arbeiten Teile von Geschichten, ich erkläre die Grundidee, die nicht immer gleich ersichtlich ist, da ich nicht gegenständlich arbeite.
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