Susanne Stobernack über „ANDERSLEUTE“ im MARLER KUNSTSTERN 2014

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„ANDERSLEUTE“ sind keine Portraits im herkömmlichen Sinne. Sie zeigen keine realen Figuren. Nur wer sich auf sie einlässt, entdeckt ihre verschiedenen Charaktere. ANDERSLEUTE ist eine zusammenhängende Bildserie in verschiedensten Formaten.
Jedes Bild hat einen Namen, beginnend mitA - AURELIA bis Z – ZACHARIAS.
Manchmal gehören 2-3 Portraits zu einem Buchstaben, das ist gewollt.
Nichts soll die Freiheit ihrer Bildserie einschränken. Es gibt keine Regeln, außer der Farbgebung. In keinem Bild sind mehr als 3, meist nur 2 Farben neben Schwarz verarbeitet. Diese reichen vollkommen, um die gewünschte Eigenart darzustellen.
Sie sind keine klassischen Schönheiten,doch für den offenen Betrachter gerade deshalb zum Nachdenken.

Die Künstlerin

Susanne Stobernack: Obwohl ich immer sage: Ich male nicht, ich mache meine Bilder!, gibt die Malerei oder die Kunst mir mehr als ich je erträumt hätte. Sie tut gut, mit ihr verarbeite ich Gefühle, Gedanken und Ereignisse. Und niemals möchte ich mich auf eine Arbeitsweise oder ein Material festlegen. Ich verbinde gerne Dinge und Materialien, die auf den ersten Blick nicht oder nur schwerlich zusammenpassen. Es liegt mir viel daran Gegensätze zu verbinden.
Immer sind meine Arbeiten Teile von Geschichten, ich erkläre die Grundidee, die nicht immer gleich ersichtlich ist, da ich nicht gegenständlich arbeite.
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