Übergabe der Nachbildung des Foto-Fresko aus dem alten Hallenbad an die Marler Volksbad Intiative

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Im Rahmen einer Feierstunde im Rathaus Marl kam es zur Übergabe einer künstlerisch modifizierten „Best-Zeit-Story“ von Ivan Köves an den Verein Volksbad Marl e.V. Das berühmte Foto-Fresko hing einst im Original in der Cafeteria des alten Hallenbades.

Der neue Platz des Foto-Fresko

Das Freibad Guido-Heiland-Bad liegt im Herzen von Marl und wird von dem Verein Volksbad Marl e.V. am Leben erhalten. Der Verein entstand aus einer Initiative, die 1991 die geplante Schließung des Freibades verhinderte und auch heute noch auf die ehrenamtliche Hilfe seiner Mitglieder und auf Spenden angewiesen ist. Dort wird das Foto-Fresko künftig zu sehen sein.

Das Guido-Heiland-Bad

Im Schwimmbad warten ein Sprungturm (bis 7,5 m), ein Schwimmerbecken (50 m-Bahn), ein Nichtschwimmerbecken mit Rutsche, ein Babybecken, ein Kinderspielplatz mit Matsch-Bereich, eine große Liegewiesen (mit Ruhebereich), Guidos Café mit leckerem selbst gemachten Kuchen und Kaffee-Spezialitäten, eine Imbissbude/Kiosk sowie ein Volleyball- und ein Boule-Feld auf die Besucher.

Foto-Fresko „Best-Zeit-Story“ von Ivan Köves

Für die Best-Zeit-Story hatte Ivan Köves die Abläufe einer Schwimmbewegung fotografisch exakt festgehalten und die einzelnen Bilder zu einem Gesamtkunstwerk komponiert. Dabei folgte er dem Aufbau des Amerika-Liedes aus Leonhard Bernsteins West-Site-Story, die er in eine Best-Zeit-Story übertrug.
Prof. Sammy Molcho, einer der bedeutendsten Pantomimen unserer Zeit, hatte für die „Best-Zeit-Story“ intensiv mit Ivan Köves zusammengearbeitet und berichtete als Zeitzeuge über die Entstehung des Kunstwerkes.
Aus West-Side-Story wurde die Best-Zeit-Story

Fotograf der städtebauliche Entwicklung in den 60er und 70er Jahren

In Marl entwickelte Ivan Köves eine neue Formensprache und den Begriff der visuellen Kommunikation, die die Gedanken hinter den Motiven deutlich machen will. In seinen Bildbänden über Marl dokumentierte er mit technischer Perfektion und dem geschulten Blick des Fotografen die rasante städtebauliche Entwicklung in den 60er und 70er Jahren und wurde zum Fotografen der Aufbruchsstimmung in der Stadt.
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