60 Jahre Paracelsus-Klinik in Marl

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Das Klinikum Vest feierte 60 Jahre Paracelsus-Klinik in Marl.
Auf der großen Jubiläumsfeier mit Eröffnung der Komfortstation, einem Tag der offenen Tür und einem Programm für die ganze Familie waren tausende Besucher.

Der Festakt

Im Festakt im grossen Zelt hinter der Klinik wurde die Leistungen dargestellt.
In der Paracelsus-Klinik Marl werden im Jahr rund 10.600 Patienten stationär und 32.500 Patienten ambulant versorgt. Derzeit entsteht hier ein hoch- spezialisiertes internistisches Kompetenzzentrum mit 170 Betten. Schwerpunkte sind dabei eine Lungenfachklinik, eine gastroenterologische Klinik und eine Abteilung für Alters- medizin ebenso wie ein akutmedizinischer Schwerpunkt mit neurologischer und geriatrischer Frührehabilitation.

Paracelsus-Klinik Marl

Die Paracelsus-Klinik ist ein leistungsfähiges, bedarfsgerechtes Allgemeinkrankenhaus der Klinikum Vest GmbH. In den letzten Jahren wurde die Klinik umfangreich renoviert, umgebaut und erweitert.
Bei 343 Planbetten verfügt die Klinik über die Hauptfachabteilungen Innere Medizin, Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie, Orthopädie, Gynäkologie/Geburtshilfe, Radiologie, Anästhesie und Operative Intensivmedizin sowie über die Belegabteilung HNO. Im ambulanten Operationszentrum werden jährlich ca. 2.000 Eingriffe vorgenommen.

Die Geschichte der Kliniken in Marl

Das Krankenhausprojekt, die „Paracelsus-Klinik“, machte Mitte der fünfziger Jahre deutlich, daß hier ein modernes Hospital entstand. Nach den Plänen des früheren Hamburger Stadtplaners Hebebrand entstand ein Krankenhaus , das lange Zeit als Europas modernstes Hospital galt. Schon in den zwanziger Jahren hatte sich man sich in Marl vergeblich an einem Krankenhausneubau versucht. Bis zum Kellergeschoß war der Bau damals gediehen, da zerstritten sich die Mitglieder des Kuratoriums.
Der Vorläufer der PARA Klinik war eine Barackenklinik am Lembecker Pfad.
All diese Geschichten hat der Geschäftsführer Dipl.-Verwaltungswirt Andreas Schlüter in der Festansprache vorgetragen. (siehe Video)
Der Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Holger Holthusen hielt einen Vortrag über das Krankenhaus der Zukunft. Der Festakt wurde musikalisch umrahmt vom
Bergmannschor Blumenthal/Haard. Am Schluss erhoben sich die Gäste und sangen das Steigerlied.

Bergmannschor Blumenthal/Haard singt das Steigerlied



Wir Bergleut' sein, kreuzbrave Leut'
I:denn wir tragen das Leder vor dem Arsch bei der Nacht:I
I:und saufen Schnaps:I


Im Rahmenprogramm traten auf die Siebenbürger Blaskapelle Herten. Es gab Kinderschminken. Der Teddydoktor für kranke Teddys und Puppen war dabei. Unterarmgipsen für Interessierte wurde vorgeführt. Das Operieren mit Unterstützung des Da-Vince-Roboters wurde ebenfalls gezeigt. Eine begehbare Lunge fand grosses Interesse. Beim Blutzuckermessen gab es wie immer einen grossen Ansturm.
Glücksrad, Hüpfburg, Luftballonwettbewerb, Torwandschießen und Buttonpressen waren auch dabei.
Es gab Informationsstände von Knappschaft – Bahn – See, über Krankenhaus-hygiene, Aromen in der Pflege, Gesunde Ernährung, Diätberatung und der
Krankenpflegeschule.

Geschäftsführer Dipl.-Verwaltungswirt Andreas Schlüter


Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Holger Holthusen


Bergmannschor Blumenthal/Haard singt Glück auf, Glück auf





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