Das Gastmahl zum 13. Abrahamsfest im Marler Rathaus

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Katja Nowitzka, eröffnete das Fest der Integration im dicht gefüllten Saal des Marler Rathauses. Es feierten im Dezember 2013, jung und alt, Menschen aus jüdischen, christlichen und muslimischen Gemeinden wie auch religiöse Skeptiker das inzwischen „legendäre“ Gastmahl zum Abschluss des 13.Abrahamsfestes. Die Moderation lag wie immer beim Marler Abrahamsfest bei einem dreiköpfigen Team, Katja Nowitzka, Sevda Özbay und Jens Flachmeier.
Die Bürgerliste WIR für Marl nahm ebenfalls an dem Fest teil.

Es lockte ein buntes, interkulturelles Programm. Mit Gesängen, Musik und Tanzaufführungen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie kulinarischen Spezialitäten am Buffet am Abend. Es war ein stimmiger Rahmen für einen regen Austausch von Menschen unterschiedlicher Religionen und Kulturen sowie aus allen Generationen. Im Mittelpunkt des Abends standen Essen und Gespräche mit einander an dem großartigen Buffet. Das Büfett hatten diesmal die Frauen des Vereins Friedenswege zubereitet.
Weitere Höhepunkte beim 13.Abrahams-Gastmahl waren die kulturellen Darbietungen. Mitgewirkt hatten die Intercent-Tanzgruppe (Leitung Natalie Koschushowski), der Rainbow Gospel Chor (Leitung Charlotte Charlier), eine Ilahi-Gesangsgruppe, die jüdische Kindertanzgruppe „Serpantin“ (Leitung Viktorija Umantseva), der jüdische Chor „Chag-Sameach“ und die Tanzgruppe „Türk Deryasi“ (Leitung Sinan Kocak). Die Bürgerliste WIR für Marl war von den kulturellen Darbietungen begeistert.
Der Schirmherr des 13.Abrahamsfestes, das im September begann, war Minister für Arbeit, Integration und Soziales NRW Guntram Schneider . Schneider besuchte zum ersten Mal das Gastmahl in Marl. Er sprach zum Thema des 13.Abrahamsfestes: „Netze knüpfen – Hoffnung und Partnerschaft“.
Seit Anfang an im Herbst 2001 wird das Abrahamsfest getragen von der Christlich-Islamischen Arbeitsgemeinschaft Marl in Zusammenarbeit mit den Kirchen und Moscheen in Marl, mit der Jüdischen Kultusgemeinde Kreis Recklinghausen, dem Integrationsrat Marl und der Stadt Marl. Dazu kommen weitere Kooperationspartner aus Marl und der Region.
Förderung erfährt das 13. Abrahamsfest von der Ev.Kirche von Westfalen, dem Bistum Münster, der Stadt Marl, dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW, und der Bildungs-Gewerkschaft GEW.

Videos vom 13. Abrahamsfest im Marler Rathaus
















http://www.wir-fuer-marl.de/
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