Evonik Stiftung unterstützt Neugestaltung des Innenhofs der Asylunterkunft „Am Lorenkamp“ in Haltern am See

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Die Scheckübergabe an den Bürgermeister der Stadt Haltern am See mit dem Asylkreis Haltern und der Evonik Stiftung (v.l.n.r. Dr. Joachim Dahm (Evonik Industries AG), Bodo Klimpel (Bürgermeister), Susanne Peitzmann (Evonik Stiftung), Hiltrud Schlierkamp mit Hermann Döbber (Asylkreis Haltern). (Foto: Bildquelle: Stadt Haltern am See)

Ein großes, beheizbares Gartenhaus, das als Klassenraum für den Deutsch-unterricht oder zur Kinderbetreuung genutzt werden kann sowie Sport- und Freizeiteinrichtungen für kleinere und größere Kinder. All das soll Teil der vom Asylkreis Haltern geplanten Neugestaltung des Innenhofs der Asylunterkunft „Am Lorenkamp“ sein. Zur Finanzierung stellt die Evonik Stiftung der Stadt Haltern am See für den Asylkreis € 41.000 zur Verfügung.

Joachim Dahm, Pate des Projekts und Leiter Controlling der Evonik Industries AG, hat das Geld im Rathaus symbolisch an Bürgermeister Bodo Klimpel übergeben. Ebenfalls anwesend waren Susanne Peitzmann von der Evonik Stiftung sowie Hiltrud Schlierkamp und Hermann Döbber vom Asylkreis Haltern.
„Der neu gestaltete Innenhof soll ein Raum der Begegnung und des
Austausches werden. Er soll einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass
Flüchtlinge, die nach Haltern kommen, hier schnell heimisch werden.“,
sagte Projektpate Dahm anlässlich der Spendenübergabe im Rathaus. Die Zuwendung stammt aus den Mitteln, die die Evonik Industries AG der Evonik Stiftung zur Soforthilfe für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt hat. Ein großer Teil dieser insgesamt eine Millionen Euro kommt nachhaltigen Hilfsprojekten an den
Standorten des Unternehmens und in deren Umfeld zugute.
Bürgermeister Bodo Klimpel betonte bei der Veranstaltung im Rathaus: „Ich freue mich sehr über das so großzügige Engagement der Evonik Stiftung.
Diese Hilfe für den Asylkreis unterstreicht auch die so lobenswerte Arbeit,
die hier vor Ort geleistet wird. Auch dafür sind wir sehr dankbar.“ Geplant
ist, die Neugestaltung des Innenhofs in der Asylunterkunft „Am Lorenkamp“
im kommenden Frühjahr anzugehen. Auch die Bewohner sollen und wollen
dabei Hand anlegen. Schon im Sommer kann die Örtlichkeit dann als multi-funktionaler Begegnungs- und Kommunikationsraum von 240
Flüchtlingen aus zwei städtischen Asylunterkünften, der Nachbarschaft und
den Halterner Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden.
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