Feuer in einer Flüchtlingsunterkunft in Recklinghausen

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Zu einem Zimmerbrand mit einer verletzten Person kam es am 14. Juli 2016 in einer Flüchtlingsunterkunft in Recklinghausen.

Um 14:21 Uhr lief der Notruf bei der Leitstelle ein. Die Feuerwehr wurde mit den Löschzügen Feuer- und Rettungswache, Suderwich, Speckhorn und Altstadt sowie dem Rettungsdienst mit Notarzt alarmiert. Das Alarmstichwort lautete auf "Dachstuhlbrand".

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war die komplette Flüchtlingsunterkunft bereits vorbildlich durch den Hausmeister geräumt. In einer Wohneinheit eines der drei Wohncontainer auf dem Gelände war es zu einem Brand eines Elektrogerätes gekommen. Bei der Evakuierung der Unterkunft hatte der Hausmeister allerdings eine Rauchgasvergiftung erlitten, so dass er noch vor Ort durch den Rettungsdienst behandelt wurde und im Anschluss in eines der umliegenden Krankenhäuser transportiert wurde.

Die Brandbekämpfung wurde durch zwei Trupps unter Atemschutz mittels C-Rohren durchgeführt. Im Anschluss wurde das Gebäude mittels Hochleistungslüftern der Feuerwehr rauchfrei gelüftet.

Während des Einsatzes musste die Dortmunder Straße für den Verkehr komplett gesperrt werden. Die Brandursache ist unklar und wird durch die Polizei ermittelt. Der Einsatz dauerte eine Stunde an, die Feuerwehr Recklinghausen war mit 60 Mann im Einsatz.
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