Hybrid-Fahrzeug für den Werkschutz im Chemiepark Marl, Benzinverbrauch halbiert

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In regelmäßigen Abständen müssen die Fahrzeuge des Chemiepark-Werkschutzes ausgetauscht werden. Als das Thema Elektrofahrzeuge aufkam, wurde natürlich auch ein Einsatz dieser Technologie betrachtet.

„Für den Werkschutz sind reine Elektrofahrzeuge nach aktuellem Stand erhältlicher Technik noch nicht praktikabel“, sagt Werkschutz-Chef Jörg Sievers. „Neben dem Batteriemanagement spielt für uns auch die Größe des Fahrzeuges eine wichtige Rolle: Wir müssen auch Schutzausrüstung und Einsatzmaterialien mit an Bord haben.“

Für den Werkschutz hat sich deswegen sein erstes Hybridauto als echte Alternative zum reinen Verbrennungsmotor herausgestellt. Der Benzinverbrauch hat sich im Vergleich zu den älteren Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor in etwa halbiert.
Vor allem aufgrund des häufigen Stop & Go im Werksverkehr und der Geschwindigkeitsbeschränkung von 25 km/h innerhalb des Chemieparks kann der Elektromotor seine Vorteile ausspielen. Der nächste Fahrzeugwechsel steht bereits an: „Es wird wieder ein Hybrid“, freut sich Werkschutz-Wachleiter Klemens Schonebeck.
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