Neue Krimi-Reihe: Wilsberg-Autor Jürgen Kehrer widmet sich dem Münsterland

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Pressefoto von Jürgen Kehrer © Sarah Koska (Foto: © Sarah Koska)

Der durch seine Wilsberg-Krimis bekannte Autor Jürgen Kehrer hat das Münsterland als Schauplatz für eine neue Romanfolge entdeckt. Nach 18 Kriminalromanen um den in Münster ermittelnden Privatdetektiv Wilsberg, hat Kehrer nun für seinen Auftaktroman "Münsterland ist abgebrannt" neue Figuren erschaffen.

Ungewöhnliche Charaktere stehen im Mittelpunkt des Krimis: Der Ermittler Bastian Matt ist Kommissar im Polizeipräsidium Münster. Durch einen Einsatz im Kosovo leidet er an einem Feuertrauma. Beruflich arbeitet Matt eng mit der attraktiven Rechtsmedizinerin Yasi Ana zusammen. Sie ist eine von vielen Herausforderungen für den Kommissar: Denn erstens fühlt er sich stark zu ihr hingezogen, zweitens stammt Yasi Ana aus dem von Frauen dominierten Volk der Mosuo in China und drittens gerät sie bald ins Visier der Ermittler.

Mord, Brandstiftung und Erotik sind die Themen des neuen Romans, der Ende April im Rowohlt-Verlag erscheint. Dabei steigt Jürgen Kehrer mehr in die Polizeiarbeit ein als in seinen Wilsberg-Krimis, die teilweise vom ZDF verfilmt wurden.

Jürgen Kehrer, geboren 1956 in Essen, lebt in Münster. Mit achtzehn Kriminalromanen und etlichen Drehbüchern für das ZDF ist er der geistige Vater des Buch- und Fernsehdetektivs Georg Wilsberg. Außerdem hat Jürgen Kehrer einige historische Kriminalromane sowie Sachbücher veröffentlicht. Nach „Wilsbergs Welt“, einer Sammlung von (nicht nur) Wilsberg-Geschichten, erschien von zuletzt der Kriminalroman „Münsterland ist abgebrannt“.
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