Ran an die Marler Besen: Erst mit ihnen putzen, dann mit ihnen tanzen

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Ziehen alle an einem Strang für den Besentag: Werner Arndt, Maria Allnoch, Susanne Fischer, Andreas Koehne, Hans-Werner Kazmierczak, Michael Lauche, Udo Vadder, Peter Hofmann, Katharina Niehaus, Christina Michl. (Foto: ST)
Nein, Spaß macht das nicht wirklich, aber dringend nötig ist es: das große Reinemachen in Marl. Denn es gibt leider genug „Dreckspatzen“, aber auch handfeste Umweltsünder, die ihren Müll einfach in der Botanik oder kurzerhand am Straßenrand entsorgen.

„Ran an die Besen!“ heißt deshalb am Samstag, 23. März das Motto des nunmehr 14. Marler Besentages. Dann sollen wieder möglichst viele Bürger die Ärmel hochkrempeln und dem Unrat in ihrer Stadt an den Kragen gehen.

In den vergangenen Jahren haben jeweils über 2000 Marler mitgemacht. „Hier ist eine einzigartige Bürgerinitiative für mehr Sauberkeit in unserer Stadt entstanden“, so Bürgermeister Werner Arndt. Und auch 2013 ist diese Beteiligungsmarke bereits geknackt. Aber es können noch mehr werden. Denn auch auf dem letzten Drücker sind Anmeldungen möglich. Wer also ebenfalls noch die Schüppe in die Hand nehmen möchte, kann sich bei der Abfallberatung des ZBH unter der Rufnummer 995423 (Fax: 995599) registrieren lassen.

Als Dank für alle freiwilligen Helfer steigt ab 12 Uhr auf dem Gelände des ZBH an der Zechenstraße wieder die viel begehrte Besenparty. Während der Feier wird Werner Arndt eine erste Bilanz ziehen und die Gewinner bei der Tombola ermitteln.
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