Über 1.000 Fahrzeugführer zu schnell unterwegs - Abschlussbilanz zum Kontrolltag auf den Autobahnen

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Polizisten kontrollierten am 21.03. von 7 bis 20 Uhr) auf den Autobahnen im Zuständigkeitsbereich der Autobahnpolizei in unserer Region 24.128 Fahrzeuge.
Im Fokus der Kontrollen standen insbesondere die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, des Sicherheitsabstandes und Handy-Verstöße.

Die Beamten ahndeten bis zum Abend insgesamt 1.121 Geschwindigkeits-, 353 Abstands- und 12 Handyverstöße. Acht Fahrer waren nicht angeschnallt.

Zudem untersagten die Einsatzkräfte sieben Sattelzugfahrern nach Verstößen gegen das Gefahrgutrecht die Weiterfahrt.

Die Halbzeitbilanz

Polizisten kontrollierten am 21.3. bis zur Mittagszeit (12 Uhr) auf den Autobahnen im Zuständigkeitsbereich insgesamt 3.834 Fahrzeuge.
Die Beamten stellten dabei zwei Handy-, 115 Geschwindigkeits- und zwei Abstandsverstöße fest.
Des Weiteren ahndeten sie drei Verstöße gegen das Gefahrgutrecht und untersagten zwei Sattelzugfahrern die Weiterfahrt. Die Sattelzüge hatten jeweils brennbare oder umweltgefährdende Stoffe geladen. Die Ladungen waren nicht ausreichend gegen ein Verrutschen gesichert.
Ein Porschefahrer durchfuhr eine stationäre Radarmessanlage mit 148 bei 80 erlaubten Stundenkilometern. Den Fahrer erwartet nun ein Bußgeld in Höhe von 440 Euro und ein Fahrverbot von zwei Monaten.
Der Fahrer eines BMW (Foto) unterschritt nicht nur den notwendigen Sicherheitsabstand, sondern telefonierte gleichzeitig auch noch mit dem Mobiltelefon.
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