Ulrich Grober stellt sein neues Buch "Der leise Atem der Zukunft" in Marl vor

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Ulrich Grober (Foto: Von LIU - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0,)
 
Der leise Atem der Zukunft

Am 16. Februar 2017 um 19:30 Uhr stellt Ulrich Grober sein neues Buch
"Der leise Atem der Zukunft" vor. Der Ort ist der Vortragsraum der Evangelischen Familienbildungsstätte in der Bachstraße 22 in 45770 Marl Hüls. Die Koordination der Veranstaltung haben Wolfgang Kriesten und Norbert Kühne. Ulrich Grober (* 1949 in Lippstadt) ist ein deutscher Journalist, Publizist und Autor.
Er lebt mit seiner Frau in Marl in Westfalen.

Der leise Atem der Zukunft

Immer mehr Menschen machen sich auf die Suche nach einer »anderen Welt«: vielgestaltig, ohne fertige Lösungen, aber mit gemeinsamen Werten und einer geteilten Vision von nachhaltiger Zukunft. Ulrich Grober hat sich mit ihnen auf den Weg gemacht. Er wandert auf den Spuren von Hauffs Märchen »Das Kalte Herz« durch den Schwarzwald; entwirft einen Abgesang auf die Autostadt in Wolfsburg; meditiert auf Meister Eckharts Sitz im Predigerkloster zu Erfurt. Was ihn interessiert, ist der Aufstieg nachhaltiger Werte im aktuellen Zeitgeist. Sein Buch erzählt vom Hunger nach Entschleunigung, nach Gelassenheit und Empathie, nach Einfachheit und – Sinn.

Über Ulrich Grober

Ulrich Grober studierte Germanistik und Anglistik an den Universitäten in Frankfurt am Main und in Bochum. Er arbeitet als freier Journalist und Publizist. Grober schreibt Bücher, Essays und arbeitet für Zeitungen (u. a. Die Zeit). Er macht Reportagen, Radiosendungen und Dokumentationen. Er hält Vorträge und macht Seminare. Bevorzugte Themen sind Kulturgeschichte und Zukunftsvisionen, Naturerfahrung und Nachhaltigkeit, Ökotourismus und Kunst des Wanderns.

Die Entdeckung der Nachhaltigkeit

Grober ist Experte für Nachhaltigkeit. Sein Buch Die Entdeckung der Nachhaltigkeit (2010) gilt als Standardwerk . Im Jahr 2012 wurde es ins Englische übersetzt. Die Royal Society lud ihn 2013 ein, seine Erkenntnisse zur Nachhaltigkeit darzustellen 2014 diente ein Text von Grober der UNO in ihrem "Global Sustainable Development Report" als Referenz für die Geschichte des Konzepts Nachhaltigkeit.

Auszeichnungen

2011 erhielt Grober den Brandenburgischen Literaturpreis Umwelt vom Umweltministerium in Brandenburg. In der Presseerklärung dazu heißt es u. a.: Grober leiste mit seinem Buch einen wichtigen Beitrag dazu, dass Nachhaltigkeit nicht zum Modewort verkommt, sondern die Idee vom nachhaltigen Denken, Leben und Handeln die Köpfe und Herzen der Menschen im Alltag erreicht. Dabei zeichnet er in unterhaltsamer und gut lesbarer Form die historische Entwicklung des Wortes nach. Der Leser erfährt auf einer Gedankenreise vom Buch Genesis über mittelalterliche Klöster, barocke Verwaltungssprache, Woodstock und John Lennon – um nur einige Stationen zu nennen – Erstaunliches über und um den Begriff der Nachhaltigkeit. Die Laudatio hielt der Umwelt-Jurist Klaus Bosselmann

2014 wurde Grober zusammen mit Ernst-Ulrich von Weizsäcker der Hans-Carl-von-Carlowitz-Nachhaltigkeitspreis 2014 der Sächsischen Carlowitz-Gesellschaft verliehen. Die Laudatio hielt Ministerpräsident a.D. Kurt Biedenkopf. Im selben Jahr wurde er in das Festkuratorium für das 250. Jubiläum der TU Bergakademie Freiberg berufen.

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