Bodenatlas 2015 mit Daten und Fakten zu Acker, Land und Boden

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Warum wird Land immer teurer? Wieviel Boden geht jedes Jahr verloren? Wie viele Quadratkilometer Acker- und Weideflächen "importieren" wir für die Ernährung? Wem gehört das Land?

Zum internationalen Jahr des Bodens und im Vorfeld der Grünen Woche in Berlin präsentiert der Bodenatlas 2015 Daten und Fakten über die Bedeutung und den Zustand von Land, Böden und Ackerflächen in Deutschland, Europa und weltweit.

Preisexplosionen und Spekulationen mit Grund und Land, zunehmende Bodenverluste durch Erosion und Versiegelung, die Auswirkungen der internationalen Agrarindustrie für Produktion und Ernährung weltweit, die Problematiken des virtuellen Imports von Ackerflächen oder von Landverteilungsfragen: In bewährter Tradition der Fleischatlanten bietet der Bodenatlas 2015 in zahlreichen Grafiken und Textbeiträgen einen aktuellen Einblick in den Zustand und die Gefährdung der Böden, von denen wir leben.

Der Bodenatlas 2015 will informieren, die Kritikfähigkeit der Konsumentinnen und Konsumenten stärken und Anforderungen an eine verantwortliche Agrar- und Bodenpolitik formulieren.
Am Donnerstag, 8. Januar 2015, wird er in der Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin vorgestellt.

Barbara Unmüßig, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung
Klaus Töpfer, Exekutivdirektor Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) und Hubert Weiger, BUND-Vorsitzender werden den Bodenatlas 2015 präsentieren.
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