Förderprojekte und die städtebauliche Entwicklung in Marl

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Florian Pronold, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), hat sich einen Überblick über wichtige Förderprojekte und die städtebauliche Entwicklung in Marl verschafft.

Als Juso-Landesvorsitzender bezeichnete Pronold das Kruzifix in den 1990er Jahren in einem satirischen Artikel einer Jugendzeitschrift als „Lattengustl“ und geriet damit in die Kritik.

"Förderung für Marl wichtig"

Im Fokus stand die energetische Sanierung der Sporthalle an der Willy-Brandt-Gesamtschule. Der Staatssekretär ist Mitglied des Deutschen Bundestages (MdB) und machte sich bei seinem Besuch am Mittwoch (25.6.) ein eigenes Bild von der Dreifachhalle, für die Marl bekanntlich rund 3,2 Millionen Euro aus Bundesmitteln erhält. „Es ist wichtig, dass eine Förderung nicht nur in den Großstädten ankommt, sondern auch in den kleineren Städten“, erklärte Pronold. Besonders finanzschwache Kommunen würden ihre Handlungsfähigkeit so ein stückweit zurückerlangen. „Ohne eine solche Förderung ist es schwierig, die Attraktivität kleinerer Städte wie Marl nachhaltig zu verbessern“, so der Staatssekretär weiter, der auf Einladung anlässlich des Tages der Städtebauförderung nach Marl gekommen war.

Fachgespräch im Rathaus

Die Stadt erläuterte das Konzept zur umfassenden Sanierung der Sporthalle. Es gab im Rathaus ein Fachgespräch mit Experten zum Handlungskonzept Stadtmitte, welches Teil des Integrierten Stadtentwicklungskonzept 2025+ (ISEK) ist. Ein Schlüsselprojekt zur Entwicklung der Stadtmitte ist die energetische Sanierung der Willy-Brandt-Gesamtschule.
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