Ran an die Jobs - Infobörse für Marler Schüler

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Beim 15. Berufskundlichen Informationstag im Rathaus stellten sich 26 Unternehmen den Fragen von rund 600 Jugendlichen von sechs Marler Schulen. (Foto: ST)

Informieren, orientieren, aber auch ausprobieren: Diese Möglichkeiten bekamen Marler Schüler beim Berufskundlichen Informationstag serviert. Sozusagen eine Erlebnistour durch die vielschichtige Jobwelt, die im Marler Rathaus stattfand.

26 Unternehmen, Einrichtungen und Innungen verwandelten den Sitzungstrakt in eine große Infobörse. Rund 600 Jugendliche von sechs Marler Schulen nutzten das geballte Angebot und konnten viele Kontakte zu interessanten Ausbildungsbetrieben knüpfen.

„Technik und Elektronik hat mich schon immer interessiert“, sagt Jannis Geppert von der Willy-Brandt-Gesamtschule, der konzentriert an einer Platine lötet. „Die Jugendlichen können hier direkt ihr handwerkliches Geschick testen“, betont Jonas Fauser, Ausbilder für Industriemechaniker am Stand der E.ON Kraftwerke GmbH. Beeindruckt zeigen sich die Schüler auch, als Fauser an einem kleinen Fußball-Kicker technische Möglichkeiten demonstriert. „Das Tor kann mittels Hydraulik bewegt werden.“

Informieren und ausprobieren


Am Stand der Apothekerkammer Westfalen-Lippe ist der Andrang groß. „Ich konnte einige Beratungsgespräche führen“, so Standbetreuer Peter Fiedler. Auch Celine Denecke und Valeria Konstanz aus der neunten Klasse der Brandt-Gesamtschule lassen sich über die Berufe „Pharmazeutisch-technische Assistentin“ wie „Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte“ beraten.

„Die Mischung aus Handwerksbetrieben, Handelsunternehmen, Industrie- und Dienstleistungsgewerbe deckt viele Interessensgebiete und Berufszweige ab“, fasst Bürgermeister Werner Arndt das Angebot zusammen. „Die Aussteller waren sehr zufrieden, und auch von den Jugendlichen haben wir viele positive Rückmeldungen erhalten“, resümiert Christina Michl von der städtischen Marketingabteilung.

Ausbildungsberufe in der Stadt Marl


Die Stadt Marl war übrigens nicht nur Ausrichter und Raumgeber, sie hatte selbst einen Informationsstand aufgebaut. Dort warteten Auszubildende der Stadtverwaltung, die aus erster Hand den Schülern Auskunft über die verschiedenen Ausbildungsberufe und Abschlüsse gaben.
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