Knast-Schmuck zählt heute als Körper-Kunst - Stadtspiegel sucht Tattoos

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Als Körper-Kunst wird seine große Leidenschaft immer ein Teil von Thomas sein, doch die Zechen in Marl und im Ruhrgebiet sind als produzierende Wirtschaftsunternehmen bald nur noch Geschichte. Der Stadtspiegel sucht Menschen, ihre Tattoos und das „Wieso“ dahinter.

Die Erde dreht sich und der Zeitgeist ebenfalls. Die rasende Entwicklung überfordert nicht selten das Verständnis, die Modetrends den Geschmack. Und was einst schick war, gilt heuer als von vorgestern. Aber es geht auch andersrum. Das ehemalige Piraten-Geschmeide oder später auch der Knast-Schmuck auf blanker Haut zählt längst als Körper-Kunst der individuellsten Art: Das Tattoo.

Das Prädikat gesellschaftsfähig erlangte es bereits in den 90er Jahren, doch der Aufstieg zur hauteigenen Massen-Mode über alle Generationen greifend folgte erst um die Jahrtausendwende.

Tattoos als Unterstreichung seiner Einzigartigkeit


Tattoos als Persönlichkeits-Offensive, als Unterstreichung seiner Einzigartigkeit, als Schmuck fürs Leben, aber auch als Verarbeitung von Erlebten, es gibt zahlreiche Gründe, wieso Menschen sich an jeder erdenklichen Stelle auf dem Körper ein Tattoo stechen lassen.

Der Stadtspiegel sucht Menschen, ihre Tattoos - und wenn es sie gibt, die Geschichten dahinter.

Haut-Schmuck schicken oder einstellen


Also, schicken Sie uns per E-mail (redaktion@stadtspiegel-marl.de) oder stellen Sie einfach auf unsere Nachrichten-Community (www.lokalkompass.de) Bilder ihres Haut-Schmucks ein. Die Schönsten und Spektakulärsten veröffentlichen wir in den kommenden Ausgaben des Stadtspiegel.
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