Beim TuS 05 Sinsen spitzt sich Situation vor Spiel gegen Preußen Münster II zu

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Mund abputzen, weitermachen: Brian Kreuz und seine Sinsener Mitspieler hoffen in Münster auf ein Erfolgserlebnis.

Martin Schmidt verzweifelt in den letzten Wochen nicht nur an der Erfolglosigkeit seiner Mannschaft, sondern an der schier endlosen Fehlerkette, die der Westfalenliga-Aufsteiger während einer Partie produziert. Entsprechend wartet eine Menge Arbeit bis zum Aufgalopp am Sonntag (14.30) bei Preußen Münster II auf den Übungsleiter des TuS 05 Sinsen.

Dabei muss Schmidt mit sensiblem Händchen aufarbeiten, wieso seine Elf Spiele dominiert und nach getaner Arbeit dennoch ohne Lohn nach Hause kommt. Wie gegen Rödinghausen II, als seine Auserwählten rackerten, ackerten, aber auch ansehnlich das Leder nach vorne trieben, letztlich jedoch durch zwei späte Treffer (83., 90.) mit einer 0:2-Pleite dastanden. Die fünfte Nullnummer in Folge, die den TuS endgültig in die Abstiegsränge spülte.

Eine prekäre Situation, die sich am Sonntag zuspitzen könnte. Denn Tabellensechster Münster zählt nicht gerade als beste Adresse, um eine Kehrtwende hinzulegen.
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