Evonik übergibt 8,5 Mio-Sporthalle an werkverbundene Vereine

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Evonik übergab das 8,5 Millionen Euro schwere Gesamtprojekt an die werkverbundenen Vereine. Foto: ST

Lichtdurchflutet die Halle, 3000 Quadratmeter groß das Gelände, 8,5 Millionen Euro schwer das Gesamtprojekt: Marl hat eine neue Sporthalle. Im Rahmen einer feierlichen Einweihung übergab Evonik den modernen Komplex an die werkverbundenen Vereine.

Für Marls Bürgermeister Werner Arndt steht fest: "Die neue Halle wird für zusätzliche Impulse im Sport sorgen und viele Menschen in unserer Stadt und im Chemiepark miteinander verbinden“. Vor drei Jahren feierte der Chemiepark Marl sein 75-jähriges Jubiläum. Damals versprach Klaus Engel, Vorstandsvorsitzender von Evonik Industries, dem Standort eine neue Sporthalle. Das Ergebnis ist ein moderner Komplex mit ausgezeichneten Trainings- und Wettkampfbedingungen und, so die einhellige Meinung, ein Zeichen der Wertschätzung von Evonik gegenüber den Menschen, die hier leben und arbeiten.

Die betriebliche Gesundheitsförderung wird immer wichtiger. „Deshalb haben attraktive Sportangebote bei Evonik einen hohen Stellenwert“, so Engel. „Wir wollen die Gesundheit, die Leistungsfähigkeit und die Lebensqualität unserer Mitarbeiter erhalten und verbessern. Wo ginge das besser als in unserer neuen, modernen Sporthalle?“

Kicken, pritschen, Körper dehnen


Geschaffen wurde eine lichtdurchflutete Halle mit einem rund 1000 Quadratmeter großen Feld. Hier werden vor allem Ballsportarten wie Fuß-, Basket-, Volley- und Handball sowie Hockey und Badminton gespielt. Ein kleineres Übungsfeld von rund 150 Quadratmetern steht vorrangig den Gymnastikfans zur Verfügung. Hinzu kommt im Obergeschoss ein Bereich für Fitness-Kurse im Rahmen der Gesundheitsförderung von Evonik. „Die neue Sporthalle wird bei vielen unserer Evonik-Kollegen leuchtende Augen hervorrufen“, so Dieter Peters, Vorsitzender des Betriebsrates im Gemeinschaftsbetrieb Marl. „Sie wird einen sehr wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung und Prävention leisten.“ Sein Dank gilt allen, die an dieser Meisterleistung beteiligt waren, die sich Tag für Tag mit viel Optimismus und Engagement der nicht immer leichten Aufgabe gestellt haben. Er bedankt sich auch ausdrücklich bei den Evonik-Vorständen für die Genehmigung des Vorhabens und bei den Mitarbeitern für die Beteiligung an der Finanzierung mit 1,8 Millionen Euro im Rahmen einer vor längerer Zeit erfolgten Sparaktion.

Als ein „klares Bekenntnis zum Standort und weiteren Meilenstein für die Förderung des Breitensports in Marl“ bezeichnet Bürgermeister Werner Arndt die neue Halle. „Ich danke Evonik für dieses beachtliche Engagement. Die neue Halle wird für zusätzliche Impulse im Sport sorgen und viele Menschen in unserer Stadt und im Chemiepark miteinander verbinden“, so Arndt.
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