Flossbachs Querpass: Schalkes Steh-Pommesbude

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Trainer Holger Flossbach kommentiert auf launige Weise jede Woche den großen Fußball auf Lokalkompass und im Stadtspiegel.
Gleich am ersten Spieltag ging es emotional rund. Die Berliner Ballen degradierten die Frankfurter zu Würstchen. Der Dante schenkte den Gladbacher einen ein. Die Hoffenheimer wollen den Chip im Ball, aber nicht von Funny-Frisch sondern von Hopps Computerfirma. Dann klappts auch mit der Bundesliga, Joppen sie.

In Mainz waren die Müller die Knüller und bei der Eintracht aus Braunschweig spürt man schon jetzt die Halbwertszeit in der First Class.

Bleiben wir bei unseren Lieblingsvereinen Schalke und dem BVB.
Habe ich nicht gesagt, dass die Defensive der Blauen eher eine Stehpommesbude ist, als eine ligataugliche Abteilung.

Solidarität mit Schleusenwärtern?

Mit welchem Glück die Schalker einen Punkt aus der Arena gegen einen übermächtigen HSV mitgenommen haben, ist kaum zu glauben.

Wenn ich es nicht besser wüsste würde ich behaupten, dass sich die Schalker in der ersten Halbzeit solidarisch mit den streikenden Schleusenwärtern gezeigt haben. Wenigstens das hätte Stil!

Augsburg sieht Aubameyangs Staubwolke

Der BVB dagegen verfrachtet seine ersten drei Punkte und einen Neuzugang, den man über die Rhone, Nebenflüssen und dem Rhein in den Pott holte. Und, der macht se rein! Pierre-Emerick Aubameyang heißt der.
Ich glaube, das ist der uneheliche Bruder von Ursain Bolt. Wie bei „Schweinchen Dick“ sahen die Augsburger Marionetten nur die Staubwolke vom Düsenstürmer.

Was auch am 1. Spieltag passierte, es war spannend und unterhaltsam. Es war diskussionswürdig und völlig klar. Und es war wieder die ERSTE LIGA. Der Fußball hat uns wieder. Ich freue mich. Bis nächste Woche
Ihr Holger Flossbach


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