Hockey-Herren des VfB Hüls fegen wie ein Orkan in die Oberliga

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Mit dem Krummstock zum Titel: Für den VfB ein Leichtes.

Möglicherweise wächst eine goldene Generation bei den Hockey-Herren des VfB Hüls heran. Aber auf jeden Fall eine, die beim Badeweiher-Club nachhaltig Geschichte schreiben kann. Eine hat sie schon aufs Parkett gemeißelt: Die Meisterschaft und damit nach 20 Jahren Abstinenz auch wieder den Oberliga-Aufstieg in der Halle. Besser: Das alles tütteten die Rot-Weißen bereits drei Spieltage vor Saisonschluss ein.

Denn die jungen Wilden fegten in der Verbandsliga wie ein Orkan übers Parkett, ließen ihre Gegner lediglich als Opfer zurück. Alle elf Kräftemessen gingen bislang in K.o.-Manier an die Truppe von Trainer Thorsten Bolz, die ihre Kontrahenten zumeist spielerisch sezierten.

Unterm Strich bedeutet das: Elf Begegnungen gleich 33 Punkte und 126 Tore bei lediglich 46 Gegentreffern. Tabellenzweiter Goergsmarienhütte verfolgt die Hülser nur noch per Fernglas, hinkt zwölf Zähler hinterher.

Krummstock-Artisten wollen auch Titel auf den Plastik-Halmen


Will heißen: Die letzten drei Aufgalopps können die heimischen Krummstock-Artisten zum Austraben benutzen - und zu einer Titelsause mit dreifacher Fortsetzung.

Und es kann noch doller kommen: Denn auch in der Freiluft-Serie thronen die Plastikkugel-Verarbeiter nach der Hinrunde auf dem Verbandsliga-Gipfel. Klartext: Der doppelte Aufstieg ist nicht nur machbar, sondern ebenso Zielsetzung der Verantwortlichen. Das könnte der Anfang einer verheißungsvollen Zukunft auf dem Kunstgrün am Badeweiher sein.
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