Lieber Punkte statt Ostereier - TuS 05 Sinsen mit neuem Trainer gegen Wiemelhausen

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Als Eigengewächs kam Sebastian Rasch als Trainer mit Hoffnungsträger-Erwartung zum TuS 05 Sinsen. Er wäre ohnehin zum Saisonende gegangen.

Es gibt Spiele, die man am besten sofort wieder vergisst. Dazu gehört die 7:1-Pleite gegen die SG Finnetrop/Bamenohl. Der TuS 05 Sinsen sollte am Ostermontag darum zeigen, das er spielen und gewinnen kann. Es wird der erste Auftritt der Mannschaft, nachdem Sebastian Rasch nicht mehr Trainer des Westfalenligsten ist.


Mit Rasch geht auch Assistent Thomas Mlodoch. Neuer Trainer ist Thomas Sliwa. 

Der TuS steht aktuell auf Platz 13 der Westfalenliga und muss, wenn er nicht wieder in Abstiegsgefahr geraten will. gegen den Tabellendritten Concordia Wiemelhausen punkten. Nur der FC Iserlohn, Kirchhörde und Schlusslicht Viktoria Resse sind schlechter. Es dürfte also spannend werden. Das Team von Sebastian Rasch könnte am 2. April starke Fan-Unterstützung brauchen. Anpfiff ist um 15 Uhr.
Die Klatsche auswärts gegen die SG Finnetrop/Bamenohl war wirklich heftig. Mit einer 7:1-Niederlage die Heimreise aus dem Sauerland anzutreten, das war beleibe kein Vergnügen. Wer zu Aberglauben neigt, hatte schon kurz vor Anpfiff ein mieses Gefühl: Bei Marvin Piechottka hatte sich eine Verletzung des Oberschenkels wieder bemerkbar gemacht, er konnte nicht antreten. Dabei hatte es in der ersten Hälfte so übel gar nicht ausgesehen. Die Gastgeber erzielten nach drei Torchancen "nur" ein 1:0. In der zweiten Hälfte waren die Sauerländer aber so überlegen, dass der Treffer von Luciano Sabellek zum 5:1 in der 73. Minute nicht einmal kosmetische Wirkung entfaltete.
Letztlich ist es ein Rätsel, warum der TuS 05 Sinsen nach drei guten letzten Spielen gegen die SG Finnentrop/Bamenohl dermaßen kläglich unterging.
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