Sinsen stellt jetzt den Altar für Opfer Gladbeck auf

Und wieder ein Einschlag: Langebochums Keeper Sascha Vitolins kassierte alleine drei Treffer von Sinsens Sturmtank Marco Gries (z.v.li). Den vierten legte Kevon Kopietz den Hertenern ins Netz.
Der TuS 05 Sinsen lässt die Gegner zittern und die Beobachter mit der Zunge schnalzen. Nach dem 4:0-Triumph im Spitzenspiel bei Westfalia Langenbochum dürfte jetzt Bezirksliga-Schlusslicht FC Gladbeck nicht ganz wohl in seiner Haut sein. Denn die gelten als nächstes Opfer, das sich der Tabellenführer auf seinen Altar an der Bezirkssportanlage legen will. 18 Treffer in vier Spielen ist überdies eine Drohung für die Gladbecker, die die blanke Null auf ihrem Konto stehen haben.
Auch weil der FC Marl die Gladbecker mit 3:1 abserviert hat, der damit den ersten Dreier einheimste. Aber auch der nächste Sieg ist durchaus greifbar für den FC, der am Sonntag (15 Uhr) Hochlar 28 empfängt. Ebenfalls ein Kellerkind - und wenn‘s nach Trainer Uli Turowski geht der nächste Punktelieferant.
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