TSV Marl-Hüls freut sich auf Pokalhit bei Spvgg. Erkenschwick

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Mittendrin statt nur dabei: Michael Smykacz (oben) und seine TSV-Mannschaftskollegen sind wieder an den Spitzenrängen dran und wollen ihre gute Vorstellung gegen Rheine am Samstag in Erkenschwick im Pokal bestätigen.

Die Berg- und Talfahrt des TSV Marl-Hüls geht unvermittelt weiter. Vielleicht bekommt dem Oberligisten der Abstecher am Samstag (14 Uhr) zum Pokalhit nach Erkenschwick ganz gut und wirkt gleich als Einstimmung für das Verfolgerduell am 7. November beim SV Lippstadt.

Denn nach dem 3:1-Sieg vor heimischer Kulisse gegen Eintracht Rheine ist Trainer Michael Schrank mit seiner Elf wieder an den Spitzenrängen dran. Allerdings nur dank der äußerst ausgeglichenen Liga und entsprechend dichten Tabellensituation. Denn von Platz drei bis zwölf trennen die Mannschaften nur vier Zähler. Will heißen: Jeder Spieltag kann das Tableau komplett durcheinanderwürfeln.

Doch die Beobachter sind sich einig: Die Qualität des TSV ist enorm, der Club müsste eigentlich um den Aufstieg mitspielen. Wenn die zahlreichen erarbeiteten Chancen sich auch auf dem Toreblock niederschlagen. Bislang jedoch gehen die Blau-Weißen so verschwenderisch mit ihren Möglichkeiten um, wie die Karnevals-prinzen mit ihrer Kamelle.

Schrank-Elf muss an Torausbeute arbeiten


Diese Erkenntnis quälte Michael Schrank auch beim Erfolg gegen Rheine. Was sogar die kurzzeitige Führung für die Gäste nach sich zog. Doch das 0:1 (30. Minute) hielt kaum 60 Sekunden, bis Sebastian Westerhoff die Kugel per Kopf zum Ausgleich einnickte. Michael Smykacz (40.) und Westerhoff zum zweiten (80.) machten den Sieg perfekt. Nicht aber die Zuversicht in die Zielsicherheit der Hülser.

Doch am Samstag können die Schrank-Jungs noch mal für den Meisterschafts-Ernstfall üben. Denn Nachbar und Liga-Rivale Erkenschwick lädt zum Viertelfinale im Kreispokal ein. Für alle Fußballfans aus der Region ein zusätzliches Schmankerl, das beide Vereine keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen. Dafür ist die Rivalität und der Wettbewerb einfach zu wichtig.
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