TSV Marl-Hüls muss binnen vier Tagen zwei Mal reisen

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Gestrauchelt, aber nicht gefallen: Kadir Mutluer und der TSV sitzen noch immer auf dem Westfalenliga-Thron und warten auf das nächste Spitzenspiel.
Der TSV Marl-Hüls fällt nicht, aber er strauchelt ab und an. Wie beim 2:2 im Spitzenspiel beim TuS Hordel.

Das muss Trainer Holger Flossbach allerdings nicht zwingend beunruhigen, denn er sitzt mit seiner Mannschaft noch immer auf dem Westfalenliga-Thron - und die anderen Spitzenteams patzen kontinuierlich bei ihren Pflichtaufgaben.

Was dem Übungsleiter aber wirklich Bauchschmerzen beschert, ist die vierwöchige Rot-Sperre von Top-Torjäger Christian Erwig. Der fehlt somit auch am Donnerstag (15 Uhr) beim nächsten Kräftemessen mit einem Verfolger. Der Club muss zu Mengede 08/20, denn erneut wechselten die Hülser ihr Heimrecht ob der Verlegung des Kunstrasens am Loekamp. Der Gastgeber bekleidet den fünften Rang und der Rückstand beträgt lediglich vier Zähler auf Tabellenführer TSV.

Erst Spitzenspiel gegen Mengede, dann Hohenlimburg

Der übrigens am Sonntag (15 Uhr) die nächste Reise antreten muss. Dann geht‘s nach Hohenlimburg, die vergleichsweise einfachere Aufgabe in dieser Woche. Immerhin vegetiert Hohenlimburg am Ende der Westfalenliga-Nahrungskette und brachte es bislang nur auf ein schmales Pünktchen.

Eigentlich ein programmiertes Opfer für den TSV, der in Hordel zwar nicht immer spielerisch überzeugen konnte, dafür aber mit riesiger Moral bestach. Denn nach einem schnellen 0:2-Rückstand kam der Club zurück und sicherte noch einen Teilerfolg.
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