TSV Marl-Hüls muss nach 1:1 gegen Erkenschwick in Rhynern die richtigen Hebel umlegen

Anzeige
Ungleicher Kampf: TSV-Offensivkraft Dario Gedenk (li.) wird von der Spvgg. im Doppelpack bearbeitet.

Die gute Nachricht vor dem zweiten Aufgalopp nach der Winterpause am Sonntag (15 Uhr) bei Westfalia Rhynern lautet: Der TSV Marl-Hüls bleibt im Rennen um den Regionalliga-Aufstieg. Die schlechte: Das Team von Trainer Michael Schrank offenbarte im Derby gegen Erkenschwick gleich einige Baustellen, an denen noch intensiv nachgebessert werden muss.

Entsprechend glücklich stand für die Blau-Weißen auch das 1:1 zum Auftakt gegen die ebenfalls ambitionierte Stimberg-Elf, die eindeutig druckvoller aus den Startlöchern kam als der Gastgeber.

Eine Erkenntnis, die Schrank nicht gerade beruhigen dürfte für die Rhynern-Aufgabe. Aber auch eine, die durchaus zu erwarten war. Denn mit Christian Erwig und Dirk Jasmund verlor der Club zwischen den Jahren zwei gestandene Oberliga-Akteure. Insbesondere Scharfschütze Erwig galt eigentlich in der Attacke-Abteilung als unersetzbar. Doch der neue Trend beim TSV geht zum Generationswechsel. Guter Ansatz, allerdings nicht gleich erfolgversprechend.

Junge Wilde wollen es den Kritikern zeigen


Aber die nächste Chance für die jungen Wilden, die Kritiker verstummen zu lassen, bietet sich beim Tabellenzwölften Rhynern. Zumal der Gastgeber zwangsweise noch immer in der Winterpause ruht. Das Spiel gegen Siegen fiel im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Ein Vorteil für die Hülser, die aus ihrem ersten Ernstfall bereits Schlüsse ziehen können und erste Hebel umlegen werden. Es sollten nur auch die richtigen sein.
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.