TSV Marl-Hüls ratlos, aber entschlossen gegen Langscheid/Enkhausen

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Frustriert: Kadir Mutluer und der TSV Marl-Hüls müssen aus der Pleiten-, Pech- und Pannenspirale herausfinden .

Es war bisher der Tiefpunkt in der Saison des TSV Marl-Hüls, förmlich ein Offenbarungseid gegen das abgeschlagene Schlusslicht Hohenlimburg. Aber das 1:3-Desaster vor heimischer Kulisse war nicht das Aus im Rennen um das Ticket für die Oberliga. Bedanken darf sich die Flossbach-Elf bei der Konkurrenz, die ebenfalls Federn ließ.


So kleben die Blau-Weißen vor der Partie am Sonntag (15 Uhr) beim SuS Langscheid/Enkhausen weiterhin auf Platz zwei mit zwei Zählern Rückstand auf ASC Dortmund. Im Nacken sitzt dem Club nach drei Pleiten in Folge Hordel und Kaan-Marienborn, die ebenfalls jeweils nur zwei Punkte vom TSV trennt. Damit zeichnet sich nach dem Schwächeln der Großen ein Vier-Kampf um den Westfalenliga-Titel an.

Und den will die Loekamp-Truppe trotz der letzten Rückschläge für sich entscheiden. Dazu muss Trainer Holger Flossbach seinen Jungs allerdings wieder das Sieger-Gen impfen - und hoffen, dass aus dem prall gefüllten TSV-Lazarett möglichst bald wieder Verstärkung aufläuft.

Doch bei Langscheid/Enkhausen, einem Team, das im Niemandsland treibt, ist es egal, wer in die blau-weißen Trikots schlüpft, denn es gibt nur eine Devise: Drei Punkte. Ob dabei Torjäger Erwig wieder mitwirken kann, ist fraglich.
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