TuS 05 Sinsen steht nach Pleite gegen Schlusslicht in Hassel unter Zugzwang

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Mund abwischen, weitermachen: Brian Kreuz und der TuS wollen die Clarholz-Pleite in Hassel wieder richten.

Die Achterbahnfahrt des TuS 05 Sinsen in der Westfalenliga geht in die nächste Runde. Bleibt nur abzuwarten, ob es nach dem freien Fall gegen den Tabellenletzten Victoria Clarholz in die nächste Senke geht, oder der Aufsteiger die Talfahrt beim YEG Hassel abbremst.

Anscheinend kommt es bei den Jungs von Trainer Martin Schmidt nur auf die Tagesform am Sonntag (15 Uhr) an. Völlig am Boden lag diese beim fast chancenlosen 0:1 gegen Schlusslicht Clarholz.

Doch die Sinsener können auch eine ganz andere Qualität aufs Grün bringen. Das bewiesen sie mehrfach. Beim Tabellennachbarn Hassel muss der Club allerdings die blamable Vorstellung der letzten Woche aus den Kleidern schütteln. Immerhin geht's eng zu in der Liga, so dass mit einer kleinen Dürreperiode gleich der Sturz in die Risikozone droht.
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