VfB Hüls: Solotänzer in Stadtlohn unerwünscht - Bildergalerie gegen Rhynern

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Viel versucht, wenig gelungen: Marko Onucka bekommt in Stadtlohn aber wieder vom zuvor gelbgesperrten Sturmpartner Marc Schröter Unterstützung.

Es gibt Spiele, die begeistern die Zuschauer. Für Übungsleiter gehören diese Partien oftmals in die Kategorie: nervliche Zerreißprobe. Solch 90 Minuten durchlebte Karsten Quante beim 2:4-Schlagabtausch gegen Rhynern. Deshalb muss am Sonntag (14.30) beim VfB in Stadtlohn alles anders werden.

Klartext: Hinten nicht offen wie ein Scheunentor und vorne das Scheunentor öfter mal treffen. Eine Vorgabe, die gegen den Tabellensiebten einer kollektiven Leistungssteigerung bedarf - und einem kollektiven Auftreten. Denn nur als Mannschaft kann der VfB Hüls in der Oberliga bestehen, Solotänzer bringen das gesamte Gefüge ins Wanken.

"Jetzt müssen wir in Stadtlohn etwas mitnehmen"

Und davon gab es einige gegen Rhynern, die die Gäste gnadenlos ausnutzten, damit den Hülsern die erste Heimpleite der Saison verpassten. Zwar egalisierte die Badeweiher-Elf das frühe 0:1 (8.) durch André Koch (45.), doch auf der Zielgeraden (82., 87., 93.) machten die Gäste ihren Sieg dingfest. Da nutzte auch das zwischenzeitliche 2:3 (89.) von Markus Kaya nichts.

90 Minuten, die Quante so nicht noch mal erleben will. Doch einfach wird‘s nicht: „Jetzt stehen wir in Stadtlohn unter Druck und müssen etwas mitnehmen, anstatt dort um Bonuspunkte zu spielen“, weiß Quante.
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