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Selbstsicherheitstraining für Kinder zum dritten Mal an der Bartholomäusschule

Zum dritten Mal fand in den letzten Wochen das Selbstsicherheitstraining für Kinder der 3. und 4. Klassen der Offenen Ganztagsschule an der Bartholomäusschule statt.
Mit 26 hochmotivierten Kindern war der Kurs sehr gut besucht. Hierzu die Leiterin der OGS Frau Kampermann-Cech: „Unsere Kinder freuen sich schon weit im Vorfeld auf das Training. Auch von den Eltern kommen vielfache Anfragen, wann ein neure Kurs angeboten wird. Das ist auch gut so, da ein nachhaltiges Training für die Kinder nur mit den Eltern zum Erfolg führen kann“.
Auf Grund der großen Teilnehmerzahl war diesmal das Team um Doris und Jörg Kerschek mit sechs Trainern vor Ort. „Nur durch die intensive Betreuung der Kinder kann ein optimales Ergebnis herbeigeführt werden“, so Doris Kerschek, „ wobei es bei dem Training nicht um Selbstverteidigung, sondern um Selbstbehauptung geht“.

Bei der Selbstbehauptung geht es primär um das Wahrnehmen des eigenen Körpers, dem eigenen „Bauchgefühl“ zu vertrauen und sich gegen Übergriffe zu behaupten.
Da sich Kinder aufgrund ihrer noch schwachen Physis nur schwer gegen Angriffe von Jugendlichen und Erwachsenen verteidigen können, ist es wichtig, Gefahren zu erkennen und zu handeln, bevor es zu Gewalttaten kommt.
Durch die spielerische Heranführung an problematische Themen in Theorie und Praxis konnten die Kinder angstfrei richtiges Verhalten in schwierigen Situationen erlernen.
Hierzu Frau Kampermann-Cech:“ Ich war - wie auch in den vergangenen Jahren - begeistert von dem Training. Gerade die gelungene Mischung von Theorie und Praxis, bei der Kinder und Eltern eingebunden waren, führte zum guten Gesamtergebnis“.
Am letzten Trainingstag wurden die erlernten Techniken einerseits intensiv wiederholt und andererseits im Rahmen eines sog. Live-Trainings verfestigt.
„Die Kinder konnten die erlernten Verhaltensweisen großartig umsetzen. Auch die theoretischen Lehrninhalte, bei denen es unter anderem um Beschreibungen von Personen und neuen Situationen ging, wurde von den Kindern sehr gut bewältigt.
Bei der anschließenden Nachbesprechung konnte der Trainingsverlauf noch einmal mit den Kindern und deren Eltern besprochen und weiterführende Tipps gegeben werden. Allerdings ist ein weiteres Üben der erworbenen Verhaltensweisen, auch im Alltag mit den Eltern, unerlässlich“, so Doris Kerschek.
Interessierte Schulen können weiter Informationen zum Selbstsicherheitskurs für Kinder beim ESM-Jugendbüro, Ansprechpartner Uli Häring, 02365-8090570 erhalten. Privatpersonen erhalten Informationen unter 02365-3836845
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