Mex' traurige Geschichte muss endlich enden - erst weggeworfen, dann ignoriert

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Ein kleiner Kerl mit großer Hoffnung: Mex sucht seit eineinhalb Jahren den Menschen fürs Leben. (Foto: ST)
Marl: Tierheim Marl/Haltern |

Es gibt viele traurige Geschichten, die in einem Tierheim erzählt werden können. Wie die vom kleinen Mex, der gerade 35 Zentimeter misst und fünf Jahre zählt, aber schon ein Drittel seines Lebens auf einen Menschen wartet, an den er sein Herz verschenken kann. Denn 2015 wurde er auf der Straße gefunden, weggeworfen von seinen Vorbesitzern.

Seitdem sehnt sich der liebevolle Pfiffikus nach einem warmherzigen Zuhause - doch bislang gingen alle an dem etwa vierjährigen Wirbelwind vorbei, interessieren sich nicht für ihn und ignorieren den Knuddel. Dabei liegt es ganz sicher nicht an der süßen Schnute, aber die "Schwarzen" haben es immer schwer.

Knuffiger Pfiffikus hofft, dass ein Zweibeiner sich in ihn verguckt

Und so bleibt dem knuffigen Wirbelwind derzeit nur die Hoffnung, dass sich eines Tages endlich ein Zweibeiner in ihn verguckt, ihm eine Heimat schenkt, in der er sich austoben darf, aber auch ausgiebig seine so geliebten Schmuseeinheiten genießen kann.

Außerdem ist er sehr aufmerksam und gehorcht gerne, wenn ihn nicht gerade ein hoppelnder Hase provoziert. Gegenüber Kleintieren und Katzen hat die fröhliche Fellnase übrigens Vorurteile, so dass er in seinem Zuhause wohl eher alleine leben möchte.

Weitere Informationen zu Mex gibt's unter Telefon 02365/21942.
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