Mendener Stadt-Geschichten

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Menden. Am Samstag, 1. April, kann das Schmarotzerhaus, An der Stadtmauer 5, in der Zeit von 11 bis 12 Uhr besucht werden. Die Mendener Stadtführerin Monika Berg gibt kurze Informationen zum Wohnen und Arbeiten in dem 300 Jahre alten Haus.
Ebenfalls von 11 bis 12 Uhr ist der mittelalterliche Poenigeturm in der Turmstraße geöffnet und kann bis unter das Dachgeschoss erobert werden. Hier stehen Gerd und Hanne Lemmertz für Fragen zur Verfügung. Im Turm können 47 Hexenschreine, eine Installation der Künstlerinnen Ulla Brockfeld und Dagmar Müller, als künstlerisches Gedächtnis an eines der schlimmsten Kapitel der Mendener Stadtgeschichte besichtigt werden. Gleichzeitig kann das Stadtmodell im 1.OG des Rathauses am Neumarkt erkundet werden. Es zeigt Menden in der Zeit um 1829. Das Museum für Stadt- und Kulturgeschichte am Marktplatz 3 ist von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Wegen des Todes von Schuhmachermeister Werner Frohne, werden die Vorführungen des Schuhmacherhandwerks vorerst ausgesetzt.
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