„Inge Blask: „Balve und Neuenrade erhalten Fördergelder über das LEADER-Programm der EU“

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Am heutigen Donnerstag hat das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz die teilnehmenden Regionen am LEADER-Programm bekanntgegeben. Die Städte Balve und Neuenrade sind hierbei als Teil von „Leader sein! Bürgerregion am Sorpesee“ Bestandteil des Förderprogramms. Hierzu erklärt die SPD-Landtagsabgeordnete Inge Blask:

„Ich freue mich außerordentlich, das der Zusammenschluss der Städte Arnsberg, Balve, Neuenrade und Sundern als „Leader sein! Bürgerregion am Sorpesee“
den Zuschlag als eine der Regionen erhalten hat, die in der neuen Förderperiode des LEADER-Programms der EU Fördergelder für die ländliche Entwicklung erhalten. Die Summe der Fördergelder beläuft sich für die Region auf 3,1 Millionen Euro“, so Blask.

Mit dem Leader-Programm will die Europäische Union zur Entwicklung des ländlichen Raumes beitragen. Das Programm dient der Strukturförderung des ländlichen Raums und wird finanziert aus dem „Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums“ (ELER). Ziel der Förderung ist die Unterstützung einer eigenständigen und nachhaltigen Regionalentwicklung. Leader sein! Bürgerregion am Sorpesee“ hatte sich als eine von 43 ländlichen Regionen in Nordrhein-Westfalen um die Auswahl als LEADER-Region für die aktuelle EU-Förderperiode beworben. Bis zum Jahr 2020 stehen in der Förderperiode für 28 dieser Regionen insgesamt rund 70 Millionen Euro bereit, um Ideen und Strategien für die Entwicklung der ländlichen Räume in Nordrhein-Westfalen zu realisieren.

„Durch die Teilnahme erhalten die Städte Balve, Neuenrade, Arnsberg und Sundern Fördermittel, um die Wirtschaftskraft und die Lebensqualität zu stärken. Dies ist besonders wichtig, da sie als ländliche Region vor besonderen Herausforderungen stehen, etwa wenn Einzelhandelsgeschäfte sich aus den Ortschaften oder gar aus der Innenstadt zurückziehen. Durch die Teilnahme am LEADER-Programm erhalten sie durch die Fördergelder die Möglichkeit Entwicklungsstrategien umzusetzen, um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken“, so Blask abschließend.“
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