Inge Blask: „Ein starkes Zeichen der Solidarität mit den Flüchtlingen und den Kommunen“

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„Balve, Hemer, Menden, Plettenberg und Neuenrade erhalten vom Bund ingesamt 888.000 Euro zusätzliche Hilfen in 2015 aus dem Finanzpaket „Entlastungsmittel Bund II“ für die Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen“, berichtet die SPD- Landtagsabgeordnete Inge Blask, die weiter ausführt: „Das ist ein starkes Zeichen der Solidarität mit den Flüchtlingen und den Kommunen in Nordrhein- Westfalen“.

Die Versorgung von Flüchtlingen sei eine gesamtstaatliche Aufgabe. „Wir wollen die Willkommenskultur, nicht dadurch gefährden, dass freiwillige kommunale Leistungen bei Bildung, Freizeit und Kultur gestrichen werden müssen. Das Land wird die neue Soforthilfe des Bundes deshalb in vollem Umfang an die Kommunen in NRW weiterleiten, wobei die Hälfte – also 54 Millionen Euro – aus Landesmitteln an den Bund zurückgezahlt werden muss. Von den zusätzlichen 108 Millionen Euro an Entlastungsmitteln für NRW erhält Balve 87.895 Euro, wodurch Balve mit diesem zusätzlichen Betrag insgesamt 306.754 Euro für die Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen in 2015 erhält“, so Blask.

Hemer darf sich über zusätzliche 214.939 Euro für die Flüchtlingshilfe freuen. Insgesamt gibt die Stadt Hemer über 750.448 Euro für die Unterbringung heimatloser Menschen aus.

324.952 Euro werden der Stadt Menden zugewiesen. So kommt Menden auf einen Betrag von über 1.134.550 Euro, die für die Flüchtlingshilfe eingesetzt werden.

Mit einem Betrag von 84.266 Euro wird die Stadt Neuenrade im Jahr 2015 sich weiter für die Flüchtlinge einsetzten können. Das Gesamt- Budget kann dadurch auf 294.210 Euro beziffert werden.

Plettenberg bekommt eine Summe von 174.079 Euro. Somit stehen der Stadt Plettenberg mit diesem zusätzlichen Betrag insgesamt 607.788 Euro für die Unterbringung und Betreuung der Flüchtlinge zur Verfügung.

„Wir sind mit diesen Soforthilfen für Flüchtlinge ein gutes Stück vorangekommen. Jetzt geht es darum, einen Vorschlag zur dauerhaften vollständigen Übernahme der Kosten für die Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen zu besprechen. Dies hat der Bund jetzt zugesagt“, so Blask abschließend.“
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