"Der gestiefelte Kater" in Balve

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Seit den Sommerferien wird fleißig geprobt. (Foto: privat)
Balve. Am kommenden Sonntag, 6. März, um 15 Uhr führt die Theatergruppe der Städtischen Realschule Balve das Bühnenmärchen „Der gestiefelte Kater“ von Alice Toen aus den Verlag der Autoren auf. Seit den vergangenen Sommerferien übt die Theatergruppe unter der Regie von Stephan Bischoff fleißig an der Umsetzung. Die 21 Schülerinnen und Schüler treffen sich seitdem einmal wöchentlich und haben Ende Januar ein Probenwochenende mit viel Begeisterung und Engagement absolviert.


Improvisationsgabe ist gefragt


Das Theaterstück von Alice Toen setzt auf viel Improvisationsgabe der Schauspieler, denn es muss auch mal ein sprechender Baum oder Hase umgesetzt werden. Zu Beginn des Stückes treffen sich Kinder auf der Bühne, die den Zuschauern ein Märchen vorspielen wollen. Schnell sind die Rollen verteilt und „Der gestiefelte Kaster“ kann beginnen. Die drei Söhne eines Müllers erhalten von ihrem verstorbenen Vater ein Erbe. Der erste Sohn erhält die Mühle des Vaters, der zweite Sohn einen Esel, mit dem er das Korn zur Mühle transportieren kann. Nur der jüngste Sohn erhält aus seiner Sicht einen nutzlosen Kater. Er beschwert sich bei seinen Brüdern, die ihn mit seinem Kater aufziehen. Der jüngste Sohn rechnet nicht damit, dass ihm der Kater zu seinem größten Wunsch verhilft. Er möchte nämlich Reichtum, ein Schloss und eine schöne Prinzessin haben.

Vorgabe der Gebrüder Grimm


Der schlaue Kater verspricht ihm diese Dinge, wenn er von ihm neue Stiefel bei dem Schuster bekommt. Der Sohn gibt sein letztes Geld für den Kater aus, denn er vertraut ihm. Der Kater und der jüngste Sohn erleben viele Abenteuer, bis der Kater seinen langersehnten Wunsch umsetzen kann. Das Bühnenmärchen hält sich ansonsten an die Vorgabe der Gebrüder Grimm. In der Pause des Theaterstückes sorgen fleißige Eltern für Kaffee und Kuchen.
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