Gleich fünf Big Bands

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Menden (Sauerland): Schwitter Weg | Das New Yorker Savoy als großes Vorbild. Auf der Wilhelmshöhe werden am Freitag, 17. April, auf zwei gegenüberliegenden Bühnen insgesamt fünf Bands präsentiert.
„Solch eine Veranstaltung hat unsere altehrwürdige Wilhelmshöhe sicherlich noch nicht erlebt“, schwärmt Alexander Schwarze, Leiter der Big Band der Realschule Menden. Neben den „Profis der „Glenn Buschmann Jazz Akademie“, den Solisten Dian Pratiwi, Sängerin, aus Bali und dem Trompeter Ryan Carniaux (USA) treten auch Talente aus der Region auf.
So werden neben den Realschülern auch die Formationen des Walburgisgymnasiums, des Woeste-Gymnasiums aus Hemer sowie die „Jazzination“ der Gesamtschule Iserlohn unter der Leitung von Wilfried Pieper auf der Bühne stehen.
Mitinitiator ist der Rotary Club Menden, der den jungen Musikern die Möglichkeit bieten möchte, sich auf großer Bühne und Publikum zu präsentieren.
Alexander Schwarze hat die Verbindungen zu Uwe Plath, Leiter der Big Band der Dortmunder Akademie, geknüpft.
Bei der Pressekonferenz in der Buchhandlung Daub zeigte sich der Musiker von der Idee sehr angetan. Er gab bei dem Gespräch einen kleinen Einblick in die Tätigkeit der Dortmunder. Erwähnte unter anderem, dass das Orchester schon einmal vor 10.000 Zuhörern auf dem Taksim-Platz in Kiew auftrat: „Solch einen Ansturm erwarten wir im April zwar nicht, aber ich verspreche allen, die kommen, einen tollen Hörgenuss.“ Alexander Schwarze zieht mit seinen Leuten in den Osterferien in ein „Trainingslager“. „Auf Burg Altena werden wir üben, bis die Lippen bluten“, verspricht der Mendener.
Der Erlös kommt dem Bürgerbad Leitmecke zu Gute. „Damit haben alle etwas von dem Konzert“, freut sich Manfred Döring, Präsident des Rotary Clubs.
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