50.000 Euro vom Bund zur Erstellung eines Breitbandgutachtens

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Den positiven Bescheid brachte Christel Voßbeck-Kayser ins Rathaus. Foto: Stadt Menden

Die Stadt Menden erhält 50.000 Euro aus einem Bundesförderprogramm für die Erstellung eines Breitbandgutachtens für das Stadtgebiet Menden.

Einen positiven Bescheid aus dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur brachte die heimische Bundestagsabgeordnete Christel Voßbeck-Kayser in Begleitung von Tilo Deckert von der Telekommunikationsgesellschaft Südwestfalen frisch aus Berlin zu Bürgermeister Martin Wächter und den kommunalen Breitbandbeauftragten Baufachbereichsleiter Frank Wagenbach (Breitbandversorgung Wohngebiete) und Stefan Sommer von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (Breitbandversorgung Gewerbegebiete) ins Rathaus.

Hierzu Martin Wächter: „Nunmehr ist es uns wegen der zugesagten 100prozentigen Förderung ohne eine Belastung der städtischen Finanzen möglich, flächendeckend zu ermitteln, welche Bereiche in Menden schlecht versorgt sind.“
Christel Voßbeck-Kayser ergänzte: „Das Beratungsergebnis ist eine wichtige Grundlage, um in die nächste Stufe des Bundesförderprogramms zu kommen, mit dem letztendlich der Breitbandausbau in ländlichen Gebieten durch Städte finanziert werden kann, sofern nicht ein Telekommunikationsanbieter ohnehin auf seine Kosten einen Ausbau in den nächsten drei Jahren vornimmt. Ziel sind Übertragungsgeschwindigkeiten von 50 Megabit pro Sekunde. In Kombination von Bundes- und Landesmitteln ist hier eine Förderung von 90 bis 100 % möglich. Allein der Bund stellt nach einer Mittelaufstockung für Ausbauprojekte 4 Milliarden Euro bereit, die nach einer Bewerbung nach einem Punktvergabefahren danach zugeteilt werden, wo diese besonders dringend benötigt werden. Letztendlich müssen die geförderten Bauvorhaben bis zum 31.12.19 abgeschlossen sein.“
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