Erfolg der RSM Tischtennis-Mädchen

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Lea Klinger, Lena Neuleben, Zerina Grlic, Kimberly Möller, Anastasia Becker, Chantale Nowara und Alicia Teichert (v.l.) - die Tischtennis-Mädchen der Realschule Menden freuen sich über ihren Erfolg. (Foto: Privat)

Menden. Eine „halbe Weltreise“ absolvierten Mitte der Woche die Tischtennis-Mädchen der Realschule Menden, die zur Endrunde der Regierungsbezirksmeisterschaft in Siegen eine fast zweistündige Anreise auf sich nehmen mussten.

In Siegen stand für die Mendener Schülerinnen der Jahrgänge 2003 bis 2005, die als Kreismeister des Märkischen Kreises teilnahmen, zunächst das Halbfinale gegen das gastgebende Gymnasium an der Morgenröthe auf dem Plan.
In dieser Partie entwickelte sich von Beginn an eine wahre „Nervenschlacht“, denn erst im allerletzten Match sicherten Lena Neuleben und Zerina Grlic (11:7, 11:8, 11:2) mit ihrem Erfolg im Doppel den knappen 5:4-Gesamtsieg und den damit verbundenen Einzug ins Endspiel.
Zuvor hatten Kimberly Möller und Anastasia Becker im ersten Doppel (11:9, 11:7, 11:3) sowie Lena Neuleben (11:4, 11:5, 11:2), Zerina Grlic (11:5, 11:6, 11:3) und Anastasia Becker (16:18, 11:6, 11:9, 11:8) in den Einzeln bereits vier Zähler einfahren können, während es für Kimberly Möller, Chantale Nowara, Alicia Teichert und das Doppel Teichert/Nowara Niederlagen gab.

Endspiel Menden - Lippstadt

Im Endspiel traf das Team der RSM dann auf das Evangelische Gymnasium Lippstadt, das sein Halbfinale zuvor mit 9:0 gewonnen hatte und in dessen Reihen etliche gut platzierte Ranglisten-Spielerinnen standen. Leider konnten die heimischen Realschülerinnen da nicht mithalten und kassierten ebenfalls eine 0:9-Niederlage - allerdings hätten Lena Neuleben (7:11, 11:9, 8:11, 9:11) und Alicia Teichert (9:11, 11:8, 11:8, 10:12, 9:11) das Ergebnis mit etwas Glück günstiger gestalten können.

Mit Abstand jüngstes Team

„Unter dem Strich haben wir aber ein tolles Turnier gespielt und das maximal mögliche Ergebnis erreicht“, freute sich jedoch der das Team betreuende Lehrer Bernd Wißmann, der zudem darauf verwies, dass die RSM das mit Abstand jüngste Team im Wettbewerb stellte.
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