Fusion von KAB-Bezirksverbänden

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Die KAB-Freundinnen und Freunde nach der Hl. Messe in der St. Petri-Kirche in Hüsten. Foto: Privat
Kreis. Die lange Zeit des Wartens ist vorbei - der Zusammenschluss der beiden Bezirksverbände Hamm-Soest-Unna und Hochsauerland hat stattgefunden.
Nach Genehmigung durch den Diözesanausschuss war der 18. Juni ein denkwürdiges Datum in der Geschichte der KAB im Erzbistum Paderborn: erstmalig stand die Fusion von zwei Bezirksverbänden an. Veränderungen von Bezirksgrenzen aufgrund kommunaler Neuordnungen hatte es in der Vergangenheit zwar schon gegeben, aber eben noch keine Fusion.
Ausschlaggebend für diesen Akt war die Tatsache, dass im vergangenen Jahr der Bezirk Hochsauerland keinen neuen stabilen Vorstand mehr bilden konnte. Zahlreiche Termine zwischen den Bezirksleitungen, eine Klausurtagung der Bezirksvorstände und ein aufwändiger E-Mail-Wechsel waren diesem Tag vorausgegangen, der mit einer Heiligen Messe in der Hüstener Pfarrkirche St. Petri begann. Ortspfarrer und Präses Dietmar Röttger, der mit dem Bezirkspräses Martin Güttner am Altar stand, gab den Frauen und Männern der KAB in seiner Ansprache gute Gedanken mit auf den Weg.
Und das hat dem Fusionsbezirkstag dann wohl auch gut getan: nach ausgiebiger Diskussion konnte letztendlich die neue Satzung einstimmig verabschiedet werden - der neue KAB Bezirksverband Hellweg-Sauerland war gegründet. Nach der Mittagspause war zunächst der Europaabgeordnete Dr. Peter Liese aus Meschede zu Gast, der den Delegierten in verschiedenen Facetten die aktuelle Europapolitik nahe brachte.
Auch zu den Wahlen gab es übereinstimmende Personalvorschläge, die man vorab bereits ausgearbeitet hatte. Helmut Kolbe, Dieter Hallas und Hans-Joachim Heimann wurden in das Leitungsteam gewählt, das noch durch die Kassiererin Eleonore Knobloch und die beiden Bezirkspräsides, Pfarrer Walter Junk und Diakon Martin Güttner, unterstützt wird.
Helmut Kolbe dankte am Ende den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Bezirkstages, dass sie alle bis zum Schluss ausgehalten haben. Ein besonderer Dank galt der St. Petri-Gemeinde mit den fleißigen Helferinnen im Hintergrund, dass dieser Tag so möglich sein konnte. Und deshalb war es mehr als recht, zum Schluss mit einem Glas Sekt auf den neuen Bezirksverband anzustoßen.
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