Heilige Drei Könige an Lürbker Krippe angekommen

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Pünktlich am Dreikönigstag sind auch an der Lürbker Heimatkrippe bei Ulrich Ostermann die Heligen Drei Könige angekommen.

Die Bedeutung der Namen der Heiligen Drei Könige ist dabei sehr interessant:
Caspar stammt aus dem Persischen und bedeutet „Schatzmeister“
Melchior kommt aus  dem Hebräischen und bedeutet „König des Lichts“
Balthasar wird auch aus dem Hebräischen abgeleitet und mit „Gott wird helfen“ oder „Gott schütze den König“ übersetzt.
Der über der Krippenlandschaft schwebende Stern zeigte den drei Königen mit der Karawane den Weg zur Krippe.
Als Geschenke brachten sie dem Jesuskind Gold, Weihrauch und Myrrhe mit, welche sie vor der Krippe auf einer Bank als Gaben präsentierten.
Gold ist dabei ein Zeichen für die Huldigung. Der Messias wird mit einem der kostbarsten Güter dieser Erde geehrt, das Königen gebührt.
Myrrhe, ein sehr bitteres Baumharz, steht zu einem für eine heilende Wirkung, zum anderen stellt es aber auch die Verbindung zum Tod her, da sie bei der Einbalsamierung zum Einsatz kommt und schon so den Tod Christi andeutet.
Das wertvolle Weihrauchharz, auch Gottesduft genannt, verweist auf die Göttlichkeit des Jesuskindes. Weihrauch wurde nicht nur als Opfergabe dargebracht, sondern galt gleichsam als Duft, der die Gottheit sinnesmäßig erfahrbar macht und somit auch Dämonen entgegenwirkt.
Die „Lürbker Heimatkrippe“ ist noch bis zum 2. Februar geöffnet und täglich von 15.30 bis 20 Uhr beleuchtet.
Gruppenführungen nach Vereinbarung, Tel.: 0172-8091859.
Der Eintritt ist frei.

(Alle Fotos: privat)
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