Neubau der Feuerwache?

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Nein, das ist kein Entwurf für den neuen Turm der künftigen Rettungswache, sondern das Wappen der Stadt Menden, das seinerzeit - geschaffen von Azubis der Kreishandwerkerschaft - auf dem Alten Rathausplatz seinen Platz gefunden hatte.

„Die Sicherheit der Kolleginnen und Kollegen hat oberste Priorität - auch wenn wir Geld in die Hand nehmen müssen.“ Sebastian Arlt, Erster Beigeordneter der Stadt Menden, und Vertreter der Feuerwehr betonten im Pressegespräch, dass sich in den Räumlichkeiten der Feuer- und Rettungswache zwar bereits einiges geändert habe, aber noch vieles folgen muss.

Die bislang getroffenen Maßnahmen sind nur dazu da, die Zeit bis zur endgültigen Lösung zu überbrücken. Dazu gehören unter anderem Stilllegung der Gerätewerkstatt, Anlegen eines neuen Umkleideraumes und umfangreiche Sicherheitsmarkierungen. Damit sind die Tore der Wache zwar immer noch zu klein, aber zusammen mit entsprechenden Dienstanweisungen erfüllen die Markierungen vorerst die Sicherheitsvorschriften.
„Die Maßnahmen reichen noch immer nicht, um allem gerecht zu werden“, sind sich die Verantwortlichen bewusst. Unter anderem sind drei Personenwagen nicht untergebracht.
Die Vorschläge des Gutachter zur endgültigen Lösung werden noch in diesem Jahr erwartet. Da ist alles offen: von der Erweiterung auf dem Gelände des Baubetriebshofes bis zum Neubau der Wache an anderem Standort. (Auf der Basis der Gutachtervorschläge wird eine umfassende Diskussion gestartet.)
Fest steht derzeit lediglich: „Wir wissen, dass die Raumkapazität nicht reicht“, so Sebastian Arlt.
Für Wolfram Semrau, den neuen Wachleiter, der im Januar seinen Dienst antritt, und sein Team ist die Situation eine große Herausforderung.
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2 Kommentare
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Cornelia Pankau aus Menden (Sauerland) | 09.11.2014 | 11:02  
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Ute Kerstin aus Menden-Lendringsen | 12.11.2014 | 22:19  
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