Stadtspiegel-Glosse von Seite 1: "Keine 'Weiße Weihnacht'"

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Mit wem sollte man in den nächsten zwei Monaten wohl mehr Mitleid haben?
Mit den Anwohnern des Bräukerwegs, die mindestens acht Wochen lang das Vergnügen haben, direkt vor der Nase eine Baustelle zu sehen, zu hören und zu riechen?
Oder mit dem Durchgangsverkehr, der aufgrund der weiträumigen Umleitung mehr Fahrzeit und höhere Spritkosten einkalkulieren muss?
Obwohl ich selbst - auf dem Weg zur und von der Stadtspiegel-Redaktion - zur zweiten Gruppe gehöre, gilt mein Mitgefühl den Anwohnern. Sie können nicht ausweichen - die Kraftfahrer schon.
Und vom Ergebnis, einer makellos asphaltierten Straßendecke, haben beide was.

Das könnte, wenn der Zeitplan eingehalten wird, ein Weihnachtsgeschenk werden - es sei denn, es ist Weiße Weihnacht ...
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