Stadtspiegel-Kolumne von Seite 1: "Allzeit (zu) gut informiert"

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Redakteure sind nicht allwissend.
Sie sind nur extrem neugierig und so gut „vernetzt“, dass ihnen alle Informationen praktisch „zufliegen“.
Früher geschah das hauptsächlich per Post, persönliche Besuche in der Redaktion oder per Telefon. Letzteres gibt‘s auch heute noch. Jedoch gehen mittlerweile die weitaus meisten Informationen per E-Mail bei uns ein.

Facebook hat sich in dieser Hinsicht ebenfalls zu einer kaum noch wegzudenkenden Infoquelle entwickelt.

Und das ist Segen und Fluch zugleich. Denn hier ist „man“ (damit meine ich in erster Linie mich) praktisch Tag und Nacht erreichbar. Auch abends, an Feiertagen, über die Wochenenden und im Urlaub.
Und da ich nun mal ein kommunikativer Mensch bin, antworte ich meistens auch sofort. Egal, ob es sich um Anfragen für Reportagetermine oder nicht zugestellte Stadtspiegel handelt.

Nicht böse sein, aber hier werde ich künftig kürzer treten.
Denn:
1. sollte man unnötigen Stress vermeiden und
2. verordnet mir meine neue Fitnessuhr Walking statt (Internet-) Surfen.
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