Stadtspiegel-Kolumne von Seite 1: "Einkaufsspaß Internet"

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Am Freitag habe ich etwas im Internet gesehen, das ich mir sofort bestellt habe!

Zauberwürfel, Tamagotchi... - all diese Trends waren zuvor an mir vorbeigegangen, ohne Spuren zu hinterlassen. Was daran lag, dass ich mir keines dieser Trendspielzeuge jemals gekauft hatte. Was vielleicht daran lag, dass ich damals noch kein Internet besaß, das meine Neugier wecken konnte.
Doch diese "Spinner" sahen einfach zu interessant aus - wie eine extravagante Mischung aus UFO, Bumerang und Ikea-Schraubenschlüssel. Und dann noch der dezente Hinweis, dass nur noch wenige Exemplare vorhanden waren, die sicherlich reißenden Absatz finden würden. Also habe ich nicht lange gefackelt und sofort zugelangt: eins in rot und eins in weiß bestellt.
Übers Wochenende habe ich dann ein wenig damit herumprobiert - und bin zu dem Schluss gekommen: nettes Spielzeug, aber definitiv für die Fingerbeweglichkeit nicht besser, als ein Paar Qigong-Kugeln aus meiner umfangreichen Sammlung!

Aber etwas hat's doch gebracht: nämlich die Erkenntnis, dass sich Internet und Einzelhandel toll ergänzen können.

Ich habe die Dinger nämlich nicht etwa im Internet bestellt, sondern wurde durch einen Facebook-Post eines heimischen Einzelhändlers darauf aufmerksam, habe mir die beiden Exemplare ebenfalls über Facebook reservieren lassen und noch am selben Abend im Geschäft abgeholt.

So geht das!
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