Stadtspiegel-Kolumne von Seite 1: "Schild statt Putzkolonne"

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Die Vorgehensweise ist bekannt: Warum Löcher im Straßenasphalt mit teurem Geld stopfen, wenn man die Gefahr genausogut mit einem Schild „Tempo 30“ (scheinbar) bannen kann? Dieses Problem erleben Autofahrer Jahr für Jahr aufs Neue.

Eine Variante dieser „endlosen Geschichte“ ist mir jetzt unter die Räder gekommen: Bereits vor ein paar Tagen fiel mir auf einer Landesstraße auf dem Weg zur Arbeit das Verkehrsschild „Schleudergefahr“ auf. Also bremste ich gehorsam, was sich als ratsam erwies, da die Straße stark verdreckt war.
Als ich gestern wieder dort her fuhr, war die Straße immer noch schmutzig und auch das Schild stand mahnend da.
Wie wär‘s denn mal mit Saubermachen?
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