Stadtspiegel-Kolumne von Seite 1: "Steht die Zeit still?"

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Kritiker der Hönnestadt (Bürgermeister Volker Fleige spricht gerne vom „Menden-Gen“) nörgeln oft, dass hier die Zeit beziehungsweise die Uhren stehengeblieben sind.

Dass so etwas aber durchaus auch mal attraktiv sein kann, das beweist seit einigen Jahren der „Mendener Frühling“, der zu einer ausgedehnten Zeitreise einlädt.
Die Besucher mögen‘s und strömen in Scharen auf den Mittelaltermarkt, um Ritter und Knappen, live zu erleben. Oder auch auf die Kleine Hönneinsel, wo in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal der Wilde Westen auflebt.
Der „Frühling“ entwickelt sich immer mehr zu einem attraktiven Bruder des „Mendener Herbstes“ - und der ist neben der Pfingstkirmes und „Menden à la carte“ das Aushängeschild für die Stadtwerbung.
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