Unser spannendes Praktikum

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In der Redaktion: auch das zweite Praktikum fand beim Stadtspiegel statt.
  Menden (Sauerland): nordwall |

Wir besuchen die 12. Klasse der Gesamtschule Fröndenberg und fanden durch ein freiwilliges Schulangebot den Weg zum Stadtspiegel Menden wieder zurück. Denn wir waren beide vor Jahren während unseres Praktikums bereits in der Redaktion.


Wie damals be­traten wir aufgeregt und erwartungsvoll die Redaktion des Stadtspiegel Men­den/Fröndenberg und fragten nach einem Praktikumsplatz für die Dauer von einer Woche. Woraufhin wir sofort eine Zusage erhalten haben.
Durch unsere Erfahrungen, welche wir schon bei dem dreiwöchigen Praktikum gesammelt hatten, konnten wir uns vorstellen, was uns erwarten würde. Ohne zu überlegen nahmen wir die Möglichkeit als Gelegenheit wahr, unser Wissen aufzufrischen.
Wieder wurden wir sehr freundlich von den Mitarbeitern aufgenommen und willkommen geheißen. Nach einer kurzen Einführung am Computer startete der Tag sofort mit dem Erstellen von so genannten „Ein- und Zweispaltern.“ Das war ja ein Beginn von Null auf Hundert.
Keine Erholung für uns. Im Terminkalender stand ein Pressetermin in Fröndenberg. Ausgerüstet mit Block und Stift notierten wir fleißig mit und durften anschließend auch den Artikel fomulieren.
So war der Bericht über die „Bärenstarken Früchte“ unsere allererste allein erstellte Ausarbeitung. Es ging dabei über den fünften bärenstarken Beerentag in Fröndenberg. Mit Begeisterung formulierten wir hin und her, verwarfen und präsentierten am Ende den Redakteuren unseren Text.
Umändern, anpassen, zeitungsgerecht schreiben - wir waren sehr schnell Teil des Teams. Mit unserer Tätigkeit unterstützten wir den Aufbau der einzelnen Seiten der Mittwochsausgabe.
Anschließend erläuterte uns Peter Benedickt sehr ausführlich und verständlich, welche Unterschiede es in Größe und Form bei Artikeln und Bildern gibt. Weil das Arbeitsklima angenehm ist und niemand unter Druck gesetzt wird, macht die Arbeit beim Stadtspiegel umso mehr Spaß. Auch wenn es gerade am Dienstag und Freitag zunimmt. Dann werden die Zeitungen fertiggestellt. Und sie müssen pünktlich in der Druckerei sein.
Obwohl wir insgesamt nur fünf Tage in der Redaktion verbracht haben, nahmen wir erneut eine Menge lehrreicher Kenntnisse mit, da sich im Gegensatz zu früher manches schon wieder verändert hat.
Wenn jemand wie wir, Interesse an dem Journalismus besitzt oder sich noch unsicher mit seiner Entscheidung ist, mal in diesem Bereich tätig zu werden, würden wir ein Praktikum beim Stadtspiegel Menden empfehlen.
Aber nicht nur für Journalismus-Interessierte ist ein Praktikum hier empfehlenswert, dasselbe gilt auch für Hobby-Schreiblinge.
Dadurch, dass der Alltag echt interessant ist und es viel zu tun gibt, wird es nie langweilig, weshalb auch (leider) die Zeit wie im Nu verging.
Dieser Praktikumsbericht ist nun unser zweiter größere Artikel, mit dem wir trotz einiger Schwierigkeiten zufrieden sind. Dank dieser Praktikumswoche wurde uns nochmal deutlich, dass wir den Beruf als Journalist/-in weiterhin erlernen möchten. Wir sind dankbar dafür, dass wir nochmal beim Stadtspiegel sein durften und würden uns auf ein baldiges Wiedersehen freuen.
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 17.06.2015 | 23:08  
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