Werbegemeinschaft gegen Verkehr in Fußgängerzone

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Frank Oberkampf teilt die Meinung der Werbegemeinschaft mit.

Menden. Die Mendener Werbegemeinschaft ist gegen eine Öffnung des oberen Bereichs der Fußgängerzone (bis etwa zur Holzeisenbahn). Vorsitzender Frank Oberkampf hat am heutigen Dienstag (7. März) folgendes Statement abgegeben:

"Hiermit nimmt die Werbegemeinschaft Menden Stellung zum heutigen WP-Artikel über Autofahren in der Fußgängerzone:
Wir danken der FDP für Ihren Vorstoß, jedoch ist eine Öffnung der Fußgängerzone im oberen Bereich (bis zur Emma) bereits vielfältig, auch unter Beteiligung des Mendener Einzelhandels, diskutiert worden.
Es gab vereinzelt diesen Öffnungswunsch innerhalb der Händlerschaft.

"Nur wenig Nutzen"

Wir sind allerdings zu dem Schluss gekommen, dass eine Öffnung für den Verkehr für die Bürger und den Einzelhandel nur wenig nutzen bringen würde.

"Gefahrenpotential"

Dagegen sehen wir ein erhebliches Gefahrenpotential, da im Bereich der Emma gewendet werden müsste.
Alternativ würde der Verkehr durch die Altstadt vorbei am Kindergarten abfließen. Wir sind auch davon überzeugt, dass die Aufenthaltsqualität massiv, gerade für Familien mit Kindern und älteren Menschen leiden würde.
Parkplätze, die wir dringend citynah brauchen, würden hingegen kaum geschaffen. Deshalb hat sich die Werbegemeinschaft gegen eine solche Öffnung ausgesprochen.

"Zukunftslabor Einzelhandel"

Des Weiteren befasst sich der Mendener Einzelhandel bereits mit dem Thema Einzelhandel und Online. Federführend unter der WSG nimmt der Mendener Einzelhandel bei dem Projekt “Zukunftslabor Einzelhandel” als Modellstadt teil. Dieses Projekt geht genau in die Richtung der Forderung der FDP."
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