Umwelt, Nein Danke!

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Das Überlaufbecken an der Balver Straße ist gegraben. Menden und seine Menschen sind nun sicherer vor Hochwasser. Die Hönne bietet vielen Lebewesen nun neuen Lebensraum.

Bei genauem Hinsehen denkt man, man wäre an einem chinesischen Strand. Müllsackfetzen, Rohrteile, Glasscherben und sogar Stacheldraht und Stahlteile ragen aus der neuen Böschung in Richtung Hönne.

Als die Kleingärtner 2014 ihre Gärten räumten warfen einige ihren vielfältigen Abfall auf einen großen Haufen in den Busch oder hinterließen gleich vermüllte Grundstücke.

Die Stadt und Baufirmen scheinen diesen Müll nicht gesehen zu haben. Er wurde einfach mit umgegraben als wäre Gründünger in den Acker eingearbeitet worden.

Ein Frage: Warum brauchen wir dieses Überlaufbecken nochmal?

1. weil wir unsere Flüsse so eingeengt haben und unsere Städte (notwendiger Weise, Wasse ist überlebenswichtig) so nah an sie gebaut haben, dass sie uns nun bei Hochwasser sehr gefährlich werden.

2. weil wir so rücksichtslos konsumieren und produzieren, dass es weltweite Auswirkungen auf unser Wetter hat. Immer stärkere Unwetter bringen so große Wassermassen, dass diese unsere ausgelassteten Flüsse ÜBERlasten.

...

Gerade bei diesem Projekt, dessen URSACHE Rücksichtslosigkeit ist, wünscht man sich doch einen Lerneffekt, aber leider....

...sehen sie selbst.

An alle Fische, Vögel und andere Hönnelebewesen: Nehmt euch in Acht vor Stacheldraht, Glasscherben und Mülltüten!
Aufräumen, ging...irgendwie nicht....keine Lust...oder so, Peace.
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