Ein Glücksschwein für's neue Jahr!

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Voller Stolz zeigen Leonie (links) und Malin ihre gebastelten Glücksschweinchen.

Im Grafschafter Museum wurden Glückssymbole für das neue Jahr gebastelt.

Stolz halten Leonie und Malin ihre selbst gebastelten Glücksschweinchen hoch. Auf einem vierblättrigen Kleeblatt klebt ein süßes Schweinchen, das den beiden Mädchen Glück für's neue Jahr bringen soll.

Christiane Thomsa hat von der Aktion durch die Zeitung erfahren: "Ich habe dann Annette (van Meegen), der Mama von Leonie, Bescheid gesagt und nun sind wir mit den Kindern hier." Die beiden Mamas waren ganz froh "die Zeit zwischen den Jahren mit so einer schönen Aktion zu überbrücken." Leonie und Malin, die mittlerweile Hund und Maus spielen, bekommen von ihren Müttern immer Glückssymbole zu Silvester: "Daher wussten die beiden schon, was auf sie zukommt", erklärt Thomsa.

Die Vorlagen zu den Kleeblättern werden von Marcel Stapff, Mitarbeiter im Musenhof, vorbereitet, sodass die Kinder die Kleeblätter nur noch ausschneiden und die Schweinchen zusammen basteln müssen. Im Anschluss ans Glücksschweinchen basteln ging es für Leonie und Malin dann noch in die Sonderausstellung "Haustier. Lieb und lecker."

Info:
- Das Glücksschweinchen galt schon bei den Germanen als fruchtbarkeits- und wohlstandsfördernd. Sogar bei mittelalterlichen Turnieren gewann der Verlierer zum Trost ein Schwein, das Glück für die Zukunft bescheren sollte.
- Auch das vierblättrige Kleeblatt symbolisierte bereits zur Zeit der Kelten die Verbindung der vier Elemente, und war daher nicht nur ein Zeichen von Balance und Glück, sondern verlieh dem Besitzer angeblich auch magische Kräfte.
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