Zwischen Alt- und Neustadt: Dritter historischer Kalender

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Die Seite des Junis ziert die Steinstraße, die den Wandel seit 1904 (Bergbau-Beginn) symbolisiert. Die dreistöckigen Wohngeschäftshäuser am östlichen Eingang der Steinstraße wurden zwischen 1905 und 1909 erbaut und sind schon an neuen Fluchtlinien ausgerichtet, weil wachsender Verkehr erwartet wurde. Die Elektrifizierung der Stadt begann hier 1911. Grafik: GMGV

Mit den „Moerser Ansichten 2017“ bringt der Grafschafter Museums- und Geschichtsverein in Moers e.V. (GMGV) nach 2015 und 2016 jetzt den dritten historischen Kalenders heraus.

Auf zwölf Monatsmotiven finden sich historische Orte zwischen Altstadt und Neustadt, dem Bettenkamper Meer oder der Homberger Straße. Ermöglicht wurde der Kalender durch die Vereinsmitglieder Ernst-Friedrich Mechmann, Gregor Boese, Dr. Wilfried Scholten, Frank Heinrich und dem Moerser Stadtarchiv

Eine Reise in die Vergangenheit


Neben dem optischen Eindrücken erfährt der Leser der „Moerser Ansichten 2017“ durch die Erläuterungen des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden des GMGV, Dr. Wilfried Scholten, Informationen zur Geschichte der Monatsmotive.
Erhältlich sind die „Moerser Ansichten 2017“ im Moerser Schloss, bei der Barbara Buchhandlung, Thalia und der Stadtinformation. Zügiges Zugreifen dringend empfohlen: Die Auflage beträgt 600 Stück.
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